Es ist so weit: Nur noch ein ganz paar Stündchen, dann habe ich endlich Urlaub! Vier Wochen lang Freizeit, was ich mich freue!
Nur noch zwei Kammertüren nach, die zu bearbeiten sind und dann bin ich damit auch endlich durch. Absolut großartig, dann kann ich mich endlich meiner (mittlerweile gar nicht mehr ganz so) neuen Hardware zuwenden und danach mal wieder gebührend meinem Memorabileum widmen.
Der Sommer rockt, denn ein paar Konzerte (vom W:O:A mal ganz abgesehen) folgen ja auch noch.
Mal schauen, vielleicht haue ich hier heute schon um zwölf ab, wenn ich bis dahin meine Sachen soweit durch habe. Rock on!
Übrigens: Wer zu spät kommt, den bestraft der Busfahrer! Fiel mir gestern ein, als eine Omma fast stehengelassen wurde an einer Haltestelle.
Du hast also mein Blog gefunden. Ob durch Zufall oder Absicht, du bist jetzt hier. Bleib gerne ein Weilchen und schau dir an, was ich so zu virtuellem Papier gebracht habe. Das wird vermutlich nicht immer deinen Geschmack oder dein Interesse treffen. Vielleicht ist ja der eine oder andere Post dabei, der dich zum Schmunzeln oder sogar zum Lachen bringt, dich zum Nachdenken anregt oder dich im Zweifel einfach nur verstört am Kopf kratzen lässt. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Rezipieren!
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Freitag, 29. Juli 2011
Freitag, 29. April 2011
Rundumschlag
Mein letzter Post liegt ja aufgrund von Abwesenheit, Zeit- und Motivationsmangel schon eine kleine Weile zurück, deswegen wird dieser hier wohl etwas länger, um mal ein paar Sachen wieder an meine werte Leserschaft zu bringen. Um die Chronologie werde ich mich dabei mal eher weniger scheren, das läuft eher rückwärts.
Wie der ein oder andere schon weiß, war ich am Osterwochenende in der tschechischen Hauptstadt (Prag für die Nichtwisser). Die Gelegenheit ergab sich über einen Arbeitskollegen, dessen Frau im Akkordeon Soundorchester Walsrode (ASW) spielt. Dieses Orchester hatte die Fahrt nämlich geplant und es waren noch Mitfahrerplätze frei.
Da ich vorher noch nicht in Prag gewesen bin, nahm ich das Angebot an und so ging's Gründonnerstag los mit einer rund neunstündigen Bustour. Die Nacht davor hatte mein Arbeitskollege mich bei sich einquartiert, was unter anderem die Gelegenheit bot, sich durch seine (leckeren) Whiskyvorräte zu probieren. Dem Bustrip war der vorabendliche Genuss zwar nicht sehr zuträglich, aber ich überstand die Fahrt glücklicherweise ohne Zwischenfälle.
Am Abend spielte das Orchester dann im Restaurant U Fleku (soll relativ bekannt sein). Interessanterweise hatte jemand vom Restaurant einen Zettel mit der Aufschrift "Reserve" an der Tür zum Saal angebracht, was leider zusätzliche Gäste in der Menge vom Besuch abhielt.
Nichtsdestotrotz war die Show klasse, für mich war es ja die allererste dieser Art. Ein ganz eigenes Erlebnis, Stücke aus James Bond oder Fluch der Karibik auf Akkordeons gespielt zu hören, genauso wie What a feeling von Irene Cara oder Music von John Miles. Auf jeden Fall mal was ganz anderes und definitiv weit cooler, als alles was man sonst so vom "Schifferklavier" kennt. Alleine schon die Lautstärke der versammelten Mannschaft (plus Schlagzeug übrigens, was noch einen dicken Bonuspunkt gibt), war eine Überraschung.
Am nächsten Tag gab's eine kleine Stadtführung mit einer sehr reizenden Dame. Sie zeigte uns die Burganlagen, in denen der Präsident arbeitet, die Kathedrale um die Ecke und und und. Ganz nette Sache und ein paar Photos habe ich auch gemacht, zeige ich gerne mal beim nächsten Besuch.
Blöderweise scheine ich mir schon in Prag eine dickere Erkältung aufgesackt zu haben, was sich durch leicht geschwollene Mandeln am Montag ankündigte. Es wurde dann noch ein wenig heftiger, sodass ich dann Donnerstag und Freitag krankgeschrieben bin.
Wenigstens konnte ich die ungeplant freie Zeit einigermaßen sinnvoll nutzen und bei meinen schwedischen Freunden neue Sitzgelegenheiten erwerben. Bei der nächsten Party muss dann hoffentlich keiner mehr auf dem Boden sitzen. Der Versuch, die Stühle einigermaßen vernünftig in meiner Kammer unterzubringen, endete in einem kleinen Umbau derselben. Die Kleiderstange ist nun ein wenig nach oben gerutscht, der Staubsauger steht vorerst im Memorabileum und ein paar Zipperjacken sind im Kleiderschrank verschwunden. Dafür stehen nun meine sechs neuen Stühle (diesmal keine sieben) samt Stuhlkissen in der Kammer und werden wohl bei dem bald anstehenden Pokerabend ihren ersten Einsatz erfahren.
Einen winzigen Umbau gab's auch im Wohnzimmer. Nachdem ich schon genervt war, dass Windows den Bildschirmschoner nur auf dem kleinen, ausgeschalteten (!) Monitor darstellte, hatte ich vor kurzem sprichwörtlich den Stecker gezogen. Nun habe ich den Monitor gänzlich entfernt und den Drucker ob des einfacheren Handlings wieder auf seinen ursprünglichen Platz verfrachtet. Der frei gewordene Platz im Schrank unter dem Fernseher wird zum einen neue Ablage für Maus und Tastatur und zum anderen Stauraum für Wii-Zubehör werden.
Ich bin auch immer noch nicht dazu gekommen, den neuen Mass Effect 2-DLC Arrival zu spielen, vielleicht werde ich das heute Abend nachholen, mal sehen.
In der letzten Zeit habe ich mir mal wieder ein paar Filme gegönnt, unter anderem fallen mir spontan Shutter Island, Splice oder Wen die Geister lieben ein.
Shutter Island fand ich sehr gut, herrschte eine klasse Atmosphäre den ganzen Film über und das überraschende Ende war auch sehr interessant umgesetzt. Ist auf jeden Fall auf der Liste, im Gegensatz zu Splice, leider.
Ich hatte mir den Film anders vorgestellt, mir mehr davon versprochen. Sicher, es ist kein schlechter Film, und die Effekte sind gar nicht mal schlecht, gerade was Dren angeht, aber im Endeffekt war es mir persönlich dann doch zu viel Drama und zu wenig Aktion auf dem Bildschirm.
Wen die Geister lieben wiederum fand ich recht ansprechend, nicht nur wegen Tea Leoni. Wegen eines Herzstillstands während einer Narkose bei einer Darmspiegelung kann ein misanthroper Zahnarzt plötzlich die Geister verstorbener New Yorker sehen und mit ihnen sprechen. Über diesen Zustand mehr als unbegeistert, versucht er ständig, diesen aus dem Weg zu gehen, mit eher mäßigem Erfolg. Besonders ein Geist, dessen verwitwete Ehefrau im selben Haus wie der Zahnarzt wohnt, verfolgt den Doc hartnäckig, um seine Hilfe zu bekommen bei einer unerledigten Aufgabe. Alles in allem ein sehr netter Film, auch wenn es eine romantische Komödie und damit eher untypisch in meiner Sammlung ist. Aber eine gut sortierte Bibliothek zeichnet sich ja auch durch Vielfalt aus, nicht wahr!?
A propos: Meine Machete-Blu-ray ist jetzt da, Männerabend oder was?
Aktueller Ohrwurm: Stone Sour mit Threadbare
Wie der ein oder andere schon weiß, war ich am Osterwochenende in der tschechischen Hauptstadt (Prag für die Nichtwisser). Die Gelegenheit ergab sich über einen Arbeitskollegen, dessen Frau im Akkordeon Soundorchester Walsrode (ASW) spielt. Dieses Orchester hatte die Fahrt nämlich geplant und es waren noch Mitfahrerplätze frei.
Da ich vorher noch nicht in Prag gewesen bin, nahm ich das Angebot an und so ging's Gründonnerstag los mit einer rund neunstündigen Bustour. Die Nacht davor hatte mein Arbeitskollege mich bei sich einquartiert, was unter anderem die Gelegenheit bot, sich durch seine (leckeren) Whiskyvorräte zu probieren. Dem Bustrip war der vorabendliche Genuss zwar nicht sehr zuträglich, aber ich überstand die Fahrt glücklicherweise ohne Zwischenfälle.
Am Abend spielte das Orchester dann im Restaurant U Fleku (soll relativ bekannt sein). Interessanterweise hatte jemand vom Restaurant einen Zettel mit der Aufschrift "Reserve" an der Tür zum Saal angebracht, was leider zusätzliche Gäste in der Menge vom Besuch abhielt.
Nichtsdestotrotz war die Show klasse, für mich war es ja die allererste dieser Art. Ein ganz eigenes Erlebnis, Stücke aus James Bond oder Fluch der Karibik auf Akkordeons gespielt zu hören, genauso wie What a feeling von Irene Cara oder Music von John Miles. Auf jeden Fall mal was ganz anderes und definitiv weit cooler, als alles was man sonst so vom "Schifferklavier" kennt. Alleine schon die Lautstärke der versammelten Mannschaft (plus Schlagzeug übrigens, was noch einen dicken Bonuspunkt gibt), war eine Überraschung.
Am nächsten Tag gab's eine kleine Stadtführung mit einer sehr reizenden Dame. Sie zeigte uns die Burganlagen, in denen der Präsident arbeitet, die Kathedrale um die Ecke und und und. Ganz nette Sache und ein paar Photos habe ich auch gemacht, zeige ich gerne mal beim nächsten Besuch.
Blöderweise scheine ich mir schon in Prag eine dickere Erkältung aufgesackt zu haben, was sich durch leicht geschwollene Mandeln am Montag ankündigte. Es wurde dann noch ein wenig heftiger, sodass ich dann Donnerstag und Freitag krankgeschrieben bin.
Wenigstens konnte ich die ungeplant freie Zeit einigermaßen sinnvoll nutzen und bei meinen schwedischen Freunden neue Sitzgelegenheiten erwerben. Bei der nächsten Party muss dann hoffentlich keiner mehr auf dem Boden sitzen. Der Versuch, die Stühle einigermaßen vernünftig in meiner Kammer unterzubringen, endete in einem kleinen Umbau derselben. Die Kleiderstange ist nun ein wenig nach oben gerutscht, der Staubsauger steht vorerst im Memorabileum und ein paar Zipperjacken sind im Kleiderschrank verschwunden. Dafür stehen nun meine sechs neuen Stühle (diesmal keine sieben) samt Stuhlkissen in der Kammer und werden wohl bei dem bald anstehenden Pokerabend ihren ersten Einsatz erfahren.
Einen winzigen Umbau gab's auch im Wohnzimmer. Nachdem ich schon genervt war, dass Windows den Bildschirmschoner nur auf dem kleinen, ausgeschalteten (!) Monitor darstellte, hatte ich vor kurzem sprichwörtlich den Stecker gezogen. Nun habe ich den Monitor gänzlich entfernt und den Drucker ob des einfacheren Handlings wieder auf seinen ursprünglichen Platz verfrachtet. Der frei gewordene Platz im Schrank unter dem Fernseher wird zum einen neue Ablage für Maus und Tastatur und zum anderen Stauraum für Wii-Zubehör werden.
Ich bin auch immer noch nicht dazu gekommen, den neuen Mass Effect 2-DLC Arrival zu spielen, vielleicht werde ich das heute Abend nachholen, mal sehen.
In der letzten Zeit habe ich mir mal wieder ein paar Filme gegönnt, unter anderem fallen mir spontan Shutter Island, Splice oder Wen die Geister lieben ein.
Shutter Island fand ich sehr gut, herrschte eine klasse Atmosphäre den ganzen Film über und das überraschende Ende war auch sehr interessant umgesetzt. Ist auf jeden Fall auf der Liste, im Gegensatz zu Splice, leider.
Ich hatte mir den Film anders vorgestellt, mir mehr davon versprochen. Sicher, es ist kein schlechter Film, und die Effekte sind gar nicht mal schlecht, gerade was Dren angeht, aber im Endeffekt war es mir persönlich dann doch zu viel Drama und zu wenig Aktion auf dem Bildschirm.
Wen die Geister lieben wiederum fand ich recht ansprechend, nicht nur wegen Tea Leoni. Wegen eines Herzstillstands während einer Narkose bei einer Darmspiegelung kann ein misanthroper Zahnarzt plötzlich die Geister verstorbener New Yorker sehen und mit ihnen sprechen. Über diesen Zustand mehr als unbegeistert, versucht er ständig, diesen aus dem Weg zu gehen, mit eher mäßigem Erfolg. Besonders ein Geist, dessen verwitwete Ehefrau im selben Haus wie der Zahnarzt wohnt, verfolgt den Doc hartnäckig, um seine Hilfe zu bekommen bei einer unerledigten Aufgabe. Alles in allem ein sehr netter Film, auch wenn es eine romantische Komödie und damit eher untypisch in meiner Sammlung ist. Aber eine gut sortierte Bibliothek zeichnet sich ja auch durch Vielfalt aus, nicht wahr!?
A propos: Meine Machete-Blu-ray ist jetzt da, Männerabend oder was?
Aktueller Ohrwurm: Stone Sour mit Threadbare
Montag, 13. Dezember 2010
Eiskalt erwischt!
Heute Morgen noch waren die Straßen und Wege schön frei von Schnee und Eis, nur ganz vereinzelt lagen noch kleine, schmutzige Häufchen. Machte das Laufen und Fahren (für den Busfahrer) eine ganze Ecke einfacher. Ab heute Mittag dann eine Wendung: Es fing an zu Schneien und hörte für die nächsten paar Stunden einfach nicht wieder auf. Das Ergebnis: Scheinbar völlige Überraschung bei allen Beteiligten, denn als ich um kurz nach vier das Firmengelände verließ, bewegte sich auf den Straßen nur sehr wenig, was aber auch an stellenweiser Spiegelglätte gelegen haben mag. Nica, die ich an der Bushaltestelle traf, und ich beschlossen, nachdem uns eine ältere Dame über das Nichtauftauchen von Bussen informierte, kurzerhand den Fußmarsch zur U-Bahnstation Lattenkamp, die ein Glück nur zwei Bushaltestellen weiter liegt. Von da ab also mit der U1 zum Jungfernstieg und mit der S3 nach Hause, was bei mir bedeutete, dass ich an der Elbgaustraße ausstieg, während Danica bis zum bitteren Ende nach Pinneberg (PI!) fahren musste (sie wollte da ja hin). Nach einem kurzen Blick zu den angegebenen vier Bus-Abfahrtszeiten, bei denen meiner nicht mal aufgeführt war, entschloss ich mich, den Weg zu Fuß fortzuführen. Als ich meine Ausstiegshaltestelle erreichte, traf auch gleichzeitig der Bus ein. Also kein Zeitverlust in dem Sinne, sondern im Gegenteil noch mal richtig gesund an der frischen Luft spazieren gewesen. Eine kurze Zeit lang überkam mich der Gedanke, einfach weiterzulaufen, irgendwohin, nur nicht anzuhalten. Verlockend, aber ich bin dann doch in meiner Wohnung angekommen.
Ach ja, der passende Song: This.
Ach ja, der passende Song: This.
Donnerstag, 22. Juli 2010
Tage, die so anfangen...
... gehören verboten! Da stehe ich schon um 04:40 Uhr auf, um pünktlich um sechs auf der Arbeit zu sein, läuft auch alles rund soweit, keinen Bus verpasst oder ähnliches. Dann merke ich plötzlich, natürlich kurz vor der Ausstiegshaltestelle vor meiner Firma, dass ich meine Schlüssel und meine Stempelkarte vergessen habe. Ganz oberprima, also wieder denselben Weg zurück, das Bund eingepackt und WIEDER den SELBEN Weg abfahren.
Das Ende vom Lied: Wenn ich eine Stunde länger geschlafen und meinen Schlüssel dabeigehabt hätte, wäre ich eher auf der Arbeit gewesen! Danke!
Kann also nur noch besser werden, immerhin brutzelt's heute nicht so sehr (bis jetzt zumindest nicht).
Das Ende vom Lied: Wenn ich eine Stunde länger geschlafen und meinen Schlüssel dabeigehabt hätte, wäre ich eher auf der Arbeit gewesen! Danke!
Kann also nur noch besser werden, immerhin brutzelt's heute nicht so sehr (bis jetzt zumindest nicht).
Dienstag, 29. Juni 2010
Hamburger Busfahrer sind härter
Gestern Nachmittag fahre ich wie immer mit dem Bus nach Hause, die Augen zu und am Dösen. An sich nichts weiter aufregendes, bis zu dem Moment, als der Busfahrer von der Kollaustraße nach rechts in die Julius-Vosseler-Straße abbiegt. Oder es versucht, viel mehr. Denn mit einem Bus sollte man Kurven generell ja etwas weiter nehmen als mit dem Auto. Das schien der Fahrer in diesem Moment nicht ganz bedacht zu haben, was in einem quietschenden, knackenden Geräusch zwischen dem Geländer an der Straßenecke und der rechten Seite des Bus' resultierte. Ein Glück ist die nächste Haltestelle direkt nach dem Abbieger. Der Busfahrer steigt also aus, weil gemerkt hat er's dann ja doch, wirft einen Blick auf sein Fahrzeug, winkt fast gelangweilt ab (man könnte meinen, er hatte auf größere Zerstörung gehofft), steigt wieder ein und fährt weiter. Das mittlerweile entstandene, unregelmäßige (und reichlich nervtötende) Piepen der mittleren Tür wird zuerst ignoriert, bis zur übernächsten Haltestelle zumindest, da versucht der gute Mann durch Stampfen auf die ausklappbare Rampe und manuelles Öffnen der mittleren Tür das Problem zu lösen. Ohne Erfolg. Arme Sau, der Kerl. Irgendwann im Verlauf der Fahrt erledigt sich das Problem mit dem Piepen von selbst, mit der Folge, dass die mittlere Tür nun überhaupt nicht mehr aufgeht. Was die Frau mit Kinderwagen am Eidelstedter Platz sichtlich begeistert hat, ich bin fast davon überzeugt, sie fühlte sich einfach nur verarscht.
Von außen sah das Ganze auch chic aus, ab der mittleren Tür bis kurz vor die hintere Tür zierten jetzt schöne Schrammen die ansonsten langweilig weiße Seitenfläche. Was sich vorher an Leuchtelementen in dem Abschnitt befunden hatte, musste an der Straßenecke den Absprung gewählt haben, denn jetzt waren nur noch leere Fassungen vorhanden. Die Dichtung der mittleren Tür hing auch verdächtig schief hervor. Was für actionreiche Abwechslung zum sonst ja eher unspektakulären Busreisen!
Von außen sah das Ganze auch chic aus, ab der mittleren Tür bis kurz vor die hintere Tür zierten jetzt schöne Schrammen die ansonsten langweilig weiße Seitenfläche. Was sich vorher an Leuchtelementen in dem Abschnitt befunden hatte, musste an der Straßenecke den Absprung gewählt haben, denn jetzt waren nur noch leere Fassungen vorhanden. Die Dichtung der mittleren Tür hing auch verdächtig schief hervor. Was für actionreiche Abwechslung zum sonst ja eher unspektakulären Busreisen!
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