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Mittwoch, 28. Dezember 2011

X-Mas 2011

Nach ein paar ereignisreichen, schönen und zum größten Teil sehr amüsanten Tagen ist das diesjährige Weihnachtsfest auch schon wieder vorbei und das Ende dieses Jahres nähert sich mit raumgreifenden Schritten.
Wie jedes Jahr habe ich den Heiligabend bei meiner Familie in unserer beschaulichen, kleinen Kreisstadt verbracht. In diesem hat unser Kreis zwar einen Rekordtiefstand erreicht durch die Tatsache, dass nur drei von vier Geschwistern anwesend sein konnten und auch keine weiteren Verwandten, aber wir haben uns dennoch einen schönen Abend gemacht. Traditionell gibt es bei uns an Heiligabend Fondue, nur der Mann meiner Mutter ist dabei immer etwas ungeduldig und bekam deshalb Rouladen mit Rotkohl und Kartoffeln, um nicht vom Fleisch zu fallen. Vorteil daran war, dass meine Mom genügend Rotkohl vorbereitet hatte, um auch mich daran teilhaben lassen zu können (ihr Rotkohl ist eben immer sagenhaft lecker).
Bei der anschließenden Bescherung sind wir dann reihum vorgegangen mit dem Beschenken und Beschenktwerden. In meiner Ecke sammelten sich dann auch ein paar schöne Dinge, wie die letzten beiden mir noch fehlenden Killswitch Engage-Alben (Killswitch Engage und As Daylight Dies, letzteres in der Special Edition, man kennt mich), Wanted (im Limited Edition Collector's Set), Robo Geisha (Japan-Trash, yeah!), eine Packung köstlicher belgischer Meeresfrüchte, das Buch Das Labyrinth der Träumenden Bücher von Walter Moers (der Vorgänger war schon grandios) sowie zwei Star Wars-Actionfiguren. Bei einer dieser Figuren ist sogar ein Soundchip mit dabei, der mit einem entsprechenden Gerät Sätze des Charakters spricht. Selbstredend habe ich das Tool gleich im Anschluss bei eBay gesucht, gefunden und erstanden. Ist noch nicht angekommen, ich werde berichten, sobald ich das Feature testen konnte.
Später gab's dann noch richtig "dramatische" Filmkost mit Blind Side. Ein netter Film, passt ja mit seiner versöhnlichen Botschaft auch prima zu Weihnachten. Hätte ich mir mit Sicherheit nicht im Kino angesehen, aber so konnte man den Streifen mal schauen.
Am nächsten Tag war ich dann gleich wieder in Itzehoe, es gab ja noch ein paar Reste zu vertilgen. Außerdem lief nebenbei mal wieder Stirb langsam - Jetzt erst recht im Fernsehen, direkt danach sogar der erste Teil der Reihe. War auch mal wieder sehr unterhaltsam. Genauso wie auch der kleine Hunderverschnitt namens Eddie, der immer zum Knuddeln herumgereicht wurde. Wirklich ein niedliches kleines Viech, auch wenn er irgendwie immer ein wenig tollpatschig aussieht.
Noch unterhaltsamer war dann die Tatsache, dass der gute, alte Max mal wieder in fast direkter Nähe zu Besuch war und man so bei Markus wieder zusammenkommen konnte. Auch Marcé stieß noch dazu, um die Runde älterer Männer auf vier zu erhöhen. So hatten wir wieder eine ganze Menge Spaß und ich konnte nicht umhin festzustellen, dass man sich trotz einiger Zeit zwischen Besuchen immer noch auf einer Wellenlänge bewegt und noch kein Fall von Entfremdung stattgefunden hat. So können wir immer noch gemeinsam über dumme Sprüche aus Sinnlos im Weltraum lachen wie über aktuellere Ereignisse (hat jemand Mutistenfete gesagt?). Leider ging auch an diesem Abend die Zeit wie immer viel zu schnell vorbei sodass nur die Hoffnung bleibt, dass es nicht wieder ein Jahr dauert bis zum nächsten Treffen.
Ein Jahr war gestern auch wieder vergangen seit dem letzten III. Weihnachtstag, der auch dieses Jahr seinen Start in Itzehoe erlebte. Nach einem leckeren, von Markus gezauberten Mittagessen gab es eine kleine Bescherungsrunde. Meine kleine Patentochter hatte ein Album für mich angefertigt mit Zeichnungen und Photos, das wir dann auch gleich zusammen durchgesehen haben. Eine wirklich schöne Sache und sie hat ein paar witzige Ideen gehabt und tolle Bilder gemalt. Kann auf Anfrage gerne eingesehen werden. Außerdem gab es quasi als Fortsetzung zum Geschenk des letzten Jahres, einem Filmplakat-Kalender für jede Woche des Jahres, nun die Ausgabe fürs nächste Jahr. Auch eine klasse Sache, allzumal die Kalenderblätter nach ihrem intentionierten Dienst auch noch als Poster dienen können. Dann eröffnete Markus mir, dass er seine kreative Ader gefunden hatte und überreichte mir ein Päckchen mit diversen Perlenbildern für die Super Mario-Motive als Vorlage gedient hatten. Sehr coole Sache, ich überlege derzeit, ob ich sie als Wandschmuck einsetze, da sie mir als Untersetzer fast zu schade erscheinen - mal davon abgesehen, dass ich auch immer nur einen gleichzeitig verwenden kann und die anderen dann unter dem Tisch verstauben müssten (und Heißgetränke wären auch keine gute Idee...).
Nachdem ich derart reich beschenkt wurde, durfte auch ich verteilen. Natürlich hatte ich ein paar Kleinigkeiten für die beiden Kinder besorgt und auch die Herrin des Hauses durfte nicht leer ausgehen. Das eigentliche Highlight aber kam zum Schluss, als ich nämlich ellenlang ausholte und mit Alex' Hilfe ein paar Geschichten zum Geschenk für Markus ersann. Wir hatten uns nämlich zusammengetan, nachdem ich ein günstiges Angebot entdeckte hatte, und Markus einen Nintendo 3DS geschenkt, und das auch gleich im Pack mit Super Mario 3D Land. Die Freude (gerade bei Markus) war entsprechend groß und so wurde auch das Auspacken und das erste Einschalten entsprechend zelebriert. Später fuhren wir dann weiter zu mir, um ungestört weiter unserem Hobby frönen zu können.
Bei mir angekommen befriedigten wir erst einmal ein dringendes Grundbedürfnis, indem wir uns auf den Weg zum Redox House machten und uns jeweils ein delikates Filet-Steak gönnten. Praktischerweise konnten wir dabei auch gleich die Schrittzähler unserer 3DS-Systeme einsetzen, da wir den Weg natürlich zu Fuß zurücklegten. Bei Fleisch und leckerem Köstritzer Dunkelbier (diesmal auch nur aus dem Glas, nicht vom Tisch) unterhielten wir uns dabei tatsächlich nicht nur über Videospiele sondern eher über gänzlich andere Themen, was das Gespräch aber nicht minder angenehm machte, im Gegenteil.

Nach unserer Rückkehr in meine Wohnung war dann aber natürlich das Hauptthema wieder eindeutig und so gingen wir als erstes auf Zombiejagd bei ein paar Runden The House of the Dead: Overkill, natürlich stilecht mit meinen beiden P99-Wiimotes. Davor genehmigten wir uns noch einen Schluck meines neunzehnjährigen Whiskys, bevor wir beim Spielen zwei Restflaschen Rum und Whiskey gemischt mit Cola leerten. Dabei kamen dann auch ein paar meiner neueren Eiswürfelformen zum Einsatz, extrem gut passend zum Beispiel die Gehirne (Brains!), wobei sich die Haifischflossen auch sehr gut machen im Glas ("Es kitzelt in der Nase, wenn er steht."). Im Verlauf kam es zu fast schon erschreckenden Szenen, die garantiert nichts mit dem Alkoholpegel zu tun hatten...
Wir kamen dann später auch noch zu New Super Mario Bros. Wii, das wie immer einen gewissen Reiz durch die Tatsache bekam, dass man zwar miteinander spielen, sich also unterstützen und helfen kann, aber eben auch genau das Gegenteil praktizieren kann. Genau dadurch wurde so manches Chaos entfacht, was in dem einen oder anderen verlorenen Leben resultierte. Auf der anderen Seite schimmerte aber auch immer mal wieder ein erstaunlicher Anteil an Skill durch, dem dann auch eine entsprechende Anerkennung nachfolgte.

Im Endeffekt ging auch hierbei die Zeit mal wieder viel zu schnell vorbei und was bleibt ist die Erinnerung an einen großartigen Abend mit einem großartigen Freund und die Hoffnung, in nicht allzu ferner Zukunft in vielleicht ähnlicher Form eine Wiederholung starten zu können.

Samstag, 29. Januar 2011

Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert...

...aber noch mehr liebe ich es, wenn er noch besser als erwartet funktioniert!
Dank meiner liebenswürdigen Kollegen, die großartigerweise alle unerwartet früh ins Wochenende gestartet sind, war auch ich in der glücklichen Situation, überraschend zeitig in den Feierabend gehen zu können. Da die Verbindungen nach Altona von der Firma aus mit mehr als einmal umsteigen doch abgeschreckt haben, bin ich doch nicht, wie zuerst gedacht, zum Media Markt nach Altona gefahren, sondern direkt nach Hause.
Dort angekommen, überkam mich eine Idee, die sich bei näherer Betrachtung als immer besser herausstellt. Ich habe nämlich den für morgen angesetzten IKEA-Besuch (und anschließenden kurzen Baumarktbesuch) auf heute vorverlegt. Das bedeutet, ich habe jetzt schon nicht nur all das, was ich morgen früh erst gekauft und nach Hause transportiert hätte, hier bei mir, sondern auch einen großen Teil davon schon aufgebaut und angebracht.
Das neue Billy-Regal steht bereits, mit Aufsatz, allen vier Türen und an die Wand geschraubt, an meiner rückwärtigen Wohnzimmerwand und ist auch schon beladen. Interessante Details: Mal wieder wurde seitens IKEA upgedated. Statt der bekannten Stiftchen für die Einlegebretter gibt es neuerdings kleine Spezialhalter, die wie kleine Pfännchen aussehen, wobei der "Stiel" als Stift in der Seitenwand fungiert, und die "Pfanne" mit der Öffnung nach unten im Regal sitzt. Auffälligster Vorteil der neuen Technik ist auf jeden Fall die einfachere Handhabung, denn die alten Stifte waren manchmal schwer in die Seitenwände hineinzustecken bzw. herauszuziehen. Auch die neuen Olsbo-Türen (statt der abgekündigten Byom-Türen) besitzen einige Besonderheiten: Offensichtlich ist die Trennung der bisherigen, großen Glasscheibe in zwei kleinere durch einen Steg in der Türmitte. Die nächste Auffälligkeit ist das Nichtvorhandensein von Griffen, die Türen werden nämlich (ähnlich wie bei meinem Sideboard) durch kleine Druckzylinder geöffnet. Ist etwas gewöhnungsbedürftig, allzumal die anderen Türen alle Griffe tragen. Rein technisch eine der sinnvolleren Entwicklungen: Bei den Olsbo-Türen gibt es ein definiertes Unten. Während die Byom-Türen stets alle Scharnierlöcher auf einer Seite trugen und man also die Tür drehen und aufpassen musste, welche Bohrungen für eine links oder rechts angeschlagene Tür zu nutzen waren, verfügen die Olsbo-Türen über zwei spiegelbildliche Bohrbilder auf jeder langen Rahmenseite (die kleinen für die Aufsatzregale natürlich nicht). Das macht die Sache für die Grobmotoriker da draußen ein wenig einfacher. Auch die Abdeckkappen für die ungenutzten Scharnierbohrungen wurden von einem doch recht auffälligen, und damit störenden, Grauton passend zum schwarzbraunen Regal verdunkelt, was mich sehr freut. Macht sich, alles in allem, schon sehr gut, das neue Regal.
Morgen fehlt also nur noch, das Bild aufzuhängen, worauf ich mich sehr stark freue. Die heute gewonnene Zeit werde ich wahrscheinlich dazu nutzen, geschätzte drei Stunden damit zu verbringen, mich vor das Bild zu hocken und zu träumen. Dazu werde ich mir eine kleine Neunzehnjährige gönnen, äh ich meine, einen Schluck vom neunzehnjährigen Schotten, natürlich. Und Kinder Riegel. Das wird schön.
Gute Nacht, liebe Freunde, ich bin sehr müde und kann kaum noch die Augen offenhalten. Morgen gibt es Bilder und den Bericht zum Wandbild. Schlaft schön, ich werde es hoffentlich auch mal wieder.

Freitag, 8. Oktober 2010

Lecker, lecker

In Schottland gab es ja hauptsächlich lecker(st)en Whisky, von dem ich natürlich auch was mitgebracht habe, um wieder daheim weiter genießen zu können. Eben der Glen Garioch, dessen Distillery wir ja auch besucht hatten.
Durch den Geburtstag eines Kollegen, der sich selbst nicht als Whisky- sondern als Rumtrinker zählt, kamen wir allerdings auch in den Genuss eines äußerst bekömmlichen Exemplars des letzteren Getränks. Sailor Jerry heißt das flüssige Gold und stammt von den Virginian Islands, zu deutsch den Jungferninseln. Der Name beruht auf eben dem Sailor Jerry, einem Tätowierer und Haudegen. Viel wichtiger ist, dass der Rum, zu dem er wohl das Originalrezept ersonnen hat, sehr, sehr lecker ist. Leicht würzig, mit einem angenehmen Hauch Vanille, sehr mild. Durch den fairen Preis (17,95 € á 0,7 l Flasche) tut's auch nicht weh, den mit Cola zu mischen. Im Gegenteil, dann erhält man wirklich eine schwer köstliche Mischung, die Lust auf mehr macht.
Nachdem mein lieber Namensvetter und Arbeitskollege eben diesen Rum in der Weinquelle in der Lübecker Straße entdeckt hatte, kamen wir nicht umhin, uns einen Vorrat davon anzuschaffen. Ursprünglich sollten es zwei Flaschen für jeden von uns sein, aber die Kiste mit sechs verlockte dann doch zu sehr und nun habe ich halt drei Flaschen (exemplarisch nur eine im Bild). Zum Vergleich mal ein Photo mit den Köstlichkeiten der letzten Zeit (inklusive der Whiskies aus Schottland):
Na dann mal Prost!

Sonntag, 19. September 2010

Lecker!

Heute Nachmittag waren wir in der ältesten Whisky Distillery Schottlands. Offiziell zwar nur die zweitälteste, weil sie die Steuern nicht von Anfang an bezahlt haben, aber dennoch rein chronologisch die älteste. Nicht uninteressant, das Ganze. Und vor allem leckerer Whisky, den die Jungs da produzieren (leider auch teuer, zumindest wenn man den 19jährigen kauft).


Lecker waren auch einige der Mädels im Oscar's heute Abend. Meine Fresse, die Röcke bzw. Kleider waren teilweise kürzer als mein Gürtel breit ist. Schon abgefahren, gerade bei den Temperaturen.
Und ich muss mir Purple Rain merken, ganz leckeres Getränk.

Ach ja, durchs mergen gibt's ein ganz paar neue, alte Posts auf englisch. Viel Spaß!?

Donnerstag, 16. September 2010

White (W)Rappers only in a Hitler Car

Schottland ist vor allem eins - grau. Der Himmel ist es die meiste Zeit, die Häuser sind es zu lockeren 99% und seit wir das erste Mal bei IP waren, ist es auch die Stimmung. Letzteres haben wir allerdings durch den guten schottischen Landwein (bei uns besser bekannt als Whisky) beheben können. Unsere vierköpfige Truppe ist allerdings auch so den Widrigkeiten durch die schottischen, polnischen und russischen Contractor etc. gewachsen und wir halten uns gegenseitig bei Laune. Gestern konnten wir noch den Geburtstag von einem Kollegen feiern, das war auch sehr spaßig. Und Samstag steht noch eine Besichtigung einer lokalen Whisky Distillerie an, da werden wir extra ein Taxi nehmen, damit alle was davon haben.
Um dem Titel endlich seine nötige Erklärung zu verschaffen: Der erste Teil bezieht sich auf eine Inschrift auf dem Hallenboden bei IP, die da lautet "White Wrappers Only", also nur weißes Umschlagmaterial, bezogen auf Großformatpapierpaletten. Phonetisch ein sehr schönes Wortspiel. Der zweite Teil rührt von einem Erlebnis eines Kollegen in der Türkei, bei der ein Kunde unglaublich stolz auf sein "Hitler Car" war. Wie sich herausstellte, handelte es sich dabei um einen VW Käfer! Selbst die Türken sind meiner Meinung...

Witziges Detail: Die Dusche war bei Anreise (und ist sie noch) auf Stufe 7 eingestellt, wie sollte es anders sein!

Montag, 2. August 2010

Fliegenklatschen, Sin City, Nachos & Whisky

Morgen ist es endlich soweit und die fünfte Jahreszeit fängt wieder an: Ab nach Wacken! Nachdem heute mein Urlaub offiziell begonnen hat und ich den Tag fleißig mit Packen und Einkaufen verbracht habe, gönnen Hannes und ich uns gleich noch eine kleine Auszeit bevor's morgen so richtig los geht. Die Wahl fiel dabei auf ein äußerst amüsantes, noch dazu spannendes sowie stilistisch herausragendes Filmchen namens Sin City. Dazu genehmigen wir uns ein paar Nacho Cheese Chips mit passendem Käse Dip und ein leckeres Schlückchen edlen Tropfen aus Schottland.
Ach ja, im Titel stand ja noch was! Das bezog sich auf - ungelogen - mindestens 80 cm lange Fliegenklatschen, die wir in dem €uro Point im Eidelstedt Center gefunden und auch gleich gekauft haben. Ich hab' jetzt also eine grüne überdimensionale Fliegenklatsche und Hannes eine blaue (für einen Euro kann man das ja mal machen). Die kommen natürlich auch mit nach Wacken, logo!

Freitag, 9. Juli 2010

Un-glaub-lich!

Ich komm kaum mit dem Bloggen hinterher, so schnell steigen die Auktionsgebote. Weit über 220 €! Jetzt schon! Nach nicht einmal 24 Stunden! Selbst wenn man die eine Statue mit 24,99 € Startpreis komplett rausrechnet, bleiben noch knapp 200 €! Das geht ab! Ich feier die ganze Nacht! Mehr Jim Beam!

Da klingelt die Kasse!

Unglaublich, es sind noch keine 24 Stunden vergangen, seit die Auktionen gestartet sind und schon sind die meisten beboten. Aktuell sind nur noch 17 Artikel ohne Gebote, allerdings sind fast überall Beobachter drauf. Und bisher steht das Gesamtangebot schon bei über 115 €! Total irre!
Einen Blick riskieren: eBay. Gerne auch mitbieten, sofern Interesse besteht :)
Darauf gönne ich mir gleich erstmal wieder einen Jimmy-Coke und später noch ein Pingui. Ach, das wird schön... Jetzt fehlt nur noch meine Steuerrückzahlung, dann ist der Monat finanziell echt mal gar nicht sooo schlecht. Es geht wieder aufwärts!

Donnerstag, 8. Juli 2010

eBay, Jim Beam und Kinder Pingui

So, es geht los! Meine insgesamt 54 (!) eBay-Auktionen laufen an. Unglaublich, aber wahr: Es liegt sogar schon das allererste Gebot vor! Und das, obwohl noch nichtmal eine Stunde rum ist! Wahnsinn! Und schon auf die meisten Artikel mindestens einen Beobachter, einer hat sogar schon fünf! Irre!
Darauf 'nen Jimmy-Cola und ein oder zwei Kinder Pingui. Das wird ein Fest... Mein Konto dankt im Voraus :)