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Montag, 3. September 2012

Kleiner Umbau

Mich überkam vor kurzem mal wieder die Lust auf ein klein wenig Veränderung meiner Räumlichkeiten. Dies wurde hauptsächlich davon beeinflusst, dass sich der Platz in meinem Film-Regal langsam, aber sicher, dem Ende näherte. Also machte ich mir Gedanken zur Verbesserung der Platzsituation und fand schließlich eine Lösung, die mir zum einen gefällt und zum anderen auch tatsächlich mehr Raum für zukünftige Akquisitionen lässt.

Dazu stellte ich das Sideboard auf die gegenüberliegende Seite, sodass es sich jetzt vor dem Balkonfenster befindet. Für diese Umstellung benötigte ich dann tatsächlich noch etwas mehr, nämlich ein Verlängerungskabel mit Dreifachsteckdose, um die Lampen alle versorgen zu können. Im Gegenzug konnte ich das Kabel der Wandleuchte wieder einkürzen, nachdem ich es ursprünglich verlängert hatte. Das Schlagzeug musste, ebenso wie das dreieckige Schubladenregal, weichen. Während das Regal ganz überraschend im Flur einen neuen Platz fand, steht das Schlagzeug derzeit im Schlafzimmer etwas verloren. Aber da finde ich auch noch eine Lösung für.

Den gewonnen Platz nutzte ich für eine Verbreiterung meiner existierenden Regalwand von vorher 1,20 m auf nun 1,60m. Aus einem schmalen und einem breiten Billy-Regal wurden somit zwei breite Billy-Regale. Aktuell könnten die beiden Regale sogar meine komplette Filmsammlung tragen, allerdings habe ich in weiser Voraussicht gleich eine Lücke zu den Serienboxen gelassen, um zukunftssicher zu bleiben. Eins der Poster an der Wand neben den Regalen musste dafür weichen, drei weitere leicht versetzt werden. Glücklicherweise war das Kabel des rechten Lautsprechers lang genug, sodass ich es nicht erneuern musste, das sparte gut (nervige) Arbeit. Die Freifläche befüllte ich mit dem roten Sitzsack, der vorher vorm CD-Regal stand und er macht sich gar nicht mal so schlecht an der Stelle.

Dienstag, 30. August 2011

In blackest night...

Meinen letzten Urlaubsmittwochabend verbrachte ich zusammen mit Danica, Franzi, Hannes und Bonsch im Kaiserkeller, wo die wöchentliche Schwarze Nacht stattfand. Die musikalische Untermalung lief unter dem Motto "Gothic, Wave, Electro & Mittelalter", wobei gerade letztere Stilrichtung in maximal so viel Songs vorkam, wie ich Finger an einer Hand besitze. Nun ja, ich bin ja generell weder Musikkritiker noch sonderlich bewandert in Genres oder Stilen, dennoch fand sich in den meisten Stücken meiner Meinung nach ein recht hoher elektronischer Anteil, teils wohl eher Wave-zugehörig, teils schon ins Industrial gehend. Insgesamt schien die Mischung aber einigermaßen zu passen, denn entgegen meiner Vermutung war die Tanzfläche tatsächlich des Öfteren von mehr als ein, zwei wankenden Besuchern bevölkert. Nur konnte ich für meinen Geschmack mit vielen der gespielten Tracks nicht wirklich etwas anfangen, was mir zeigt, dass ich mich wohl nicht gerade der "schwarzen Szene" zugehörig rechnen darf, nur weil ich gerne ASP höre. Immerhin ist der Eintritt zur Schwarzen Nacht immer frei (es werden nur 2,-€ Mindestverzehr fällig, sprich ein Getränk) und manchmal sieht man eben auch recht hübsche Mädels dort auflaufen, noch dazu in immer wieder interessanten Outfits. Auf der anderen Seite tauchen auch teils sehr schräge Gestalten dort auf. Ein Mitglied der etwas älteren Fraktion, der Bonsch und mir bei einem vorigen Besuch ebenfalls schon aufgefallen war, lungerte auch an diesem Abend wieder in der Nähe der Tanzfläche und beäugte das Geschehen. Er schien in dem einen oder anderen Moment auch eins mit der Musik zu sein, so wie er an der Säule hing.
Um Punkt vier Uhr ging dann das Licht an und es wurde Paulchen Panther gespielt. Zu der Zeit waren Hannes und ich schon vom Rest verlassen worden. Wir warteten mehr oder weniger auf die ersten fahrenden Züge und durch den frühen Feierabend im Kaiserkeller und den nach den Stunden der Trinkerei einsetzenden Hunger entschieden wir uns für einen Besuch des nahen Burger Kings. Ich hatte noch ein paar Gutscheine, so dass wir uns ein nettes Menü zusammenstellen konnten. Die beiden an der Kasse, die in der Tat wie Vater und Sohn aussahen (und der Sohn auch noch irgendwie... unvorteilhaft), bedienten uns mehr oder weniger freundlich und kompetent, bis dann ein paar Typen aufkreuzten, die wohl meinten, etwas anderes bestellt zu haben, als sie bekommen hatten. So klang es jedenfalls aus dem Geplärre heraus, während dessen Hannes auf seinen Burger warten musste. Ich dachte auch schon, nachdem sich auch noch zwei Mädchen, die zwischenzeitlich hereingekommen waren, lauthals einmischten, dass die Situation unter Umständen eskalieren würde, aber scheinbar hatten die Deppen die Nähe zur Polizeiwache im Hinterkopf, denn es blieb bei einem verbalen Schlagabtausch. Dennoch sahen Hannes und ich zu, dass wir unsere Burger verputzten und uns aus dem Staub machten.

Donnerstag, 25. August 2011

How bad can a DJ be?

Diese Frage mussten Alex, Bonsch, Danica, Markus und ich uns stellen, als wir am Dienstag Abend das Thirty Seconds to Mars-Konzert besuchten.
Zwischen den Bands (zwei Vorbands plus Hauptband) kam nämlich immer wieder ein DJ ans Mikro und wollte Stimmung machen. Das Geschrammel, das der Typ dabeihatte ging aber leider voll daneben. Der allererste Track war noch ganz in Ordnung, aber alles danach hatte weder Melodie und teilweise nicht einmal einen erkennbaren Rhythmus. Ganz schön peinlich eigentlich, dass da keiner dazwischengegangen ist. Er sah scheinbar auch nicht ein, dass er mit seinem Mist wirklich kaum jemanden bewegen konnte.
Immerhin waren die Vorbands okay, mit Morning Parade und Carpark North allerdings nichts, was ich kennen würde. Die zweite Band war auch so dreist, neben ein paar Klassikern ein Stück der Hauptband zu covern. Wurde aber, in Erwartung von Thirty Seconds to Mars, mit viel Gekreische aufgenommen.
Das Publikum bestand nämlich zu einem nicht geringen Teil aus jungen Mädchen, die es wohl alle auf den Sänger der Band, Jared Leto, abgesehen hatten. Vorteil daran war eine recht gute Sicht auch aus größerer Entfernung durch die relativ geringe durchschnittliche Körpergröße der Besucher. Natürlich standen trotzdem direkt vor und neben uns ein paar Kerle, die das Ganze dann wieder relativierten.
Als nach einem Kurzfilm der Band namens Hurricane und einer weiteren, unerwarteten DJ-Einlage endlich die Hauptband anfing zu spielen, nahm die Lautstärke auch erwartungsgemäß zu. Ein paar Mal klang es fast danach, als müssten in den ersten Reihen ein paar der Mädels das Bewusstsein verloren haben. Was für ein Gekreische teilweise herrschte!
Wie erwartet, gefiel mir die Band sehr gut, auch wenn ich mangels Textkenntnis kaum eine Zeile mitsingen konnte. Frontmann Jared Leto war gut gelaunt und hatte eine Menge Spaß, was man auch daran merkte, dass er immer wieder seine sehr rudimentären Deutschkenntnisse zum besten gab. Während er immer wieder mal Leute aus dem Publikum zu sich auf die Bühne holte, ließ er sich seinen Wortschatz noch um "arschgefickter Hurensohn" bereichern. Nun ja, wenn er glaubt, das zu brauchen, bitteschön. Gab auf jeden Fall Gelächter. Das kam auch auf, als plötzlich aufblasbare Gummipuppen in die Menge geworfen wurden, nur eine der lustigen Einfälle der Jungs. Riesige rote Plastikbälle mit Konfetti gefüllt kamen auch zum Einsatz, wurden aber vom Seitenwind recht zügig vom Gelände geweht, ebenso wie meterlange Luftschlangen, die später abgefeuert wurden.
Cooles Highlight zum Schluss: Bei Kings and Queens wurden gefühlt hundert Leute auf die Bühne geholt, die dann ordentlich mitfeierten. Wer bei YouTube sucht, findet auch eine Menge Videos von genau diesen Leuten. Sehr schöne Sache und nur einer der Gründe, weshalb zumindest Bonsch und ich beschlossen, beim nächsten Konzertbesuch sehr viel weiter vorne zu stehen.

Sonntag, 21. August 2011

Avengers assemble!

Auf genau diesen Spruch von Captain America warte ich nach dem Genuss seines Solo-Kinofilms am Mittwoch mehr denn je. Der Film war erste Klasse, sowohl Chris Evans als Steve Rogers als auch Hugo Weaving als Johann Schmidt aka Red Skull waren super in ihren Rollen und verleihen dem Film die richtige Würze.
Die Actionszenen können sich auch sehen lassen und machen auch in 3D einiges her. Richtig schönes Superhelden-Popcornkino!
Gegenüber der Comicvorlage haben sich die Filmemacher natürlich die ein oder andere Freiheit beziehungsweise Änderung erlaubt, was aber keineswegs schadet oder den Film und seine Geschichte schlechter macht.
Als Fan von Marvel-Helden natürlich ein Muss, aber auch Freunde gepflegter Actioner können dem Film durchaus einiges abgewinnen. Anschauen!
P.S.: Und auch hier gilt wieder: Wer sitzenbleibt, sieht mehr!

Freitag, 19. August 2011

Wie die Zeit vergeht...

... merke ich immer am ehesten an meiner Schwester und meiner Patentochter. Beide wurden in den vergangenen Tagen eingeschult - meine Patentochter besucht nun die Grundschule, die auch ich vor 22 Jahren das erste Mal betrat, während meine Schwester sich von genau dort mit einer Aufführung für die neuen Erstklässler zum Gymnasium verabschiedete. Es ist schon erstaunlich, wie schnell die Zeit mittlerweile vergehen zu scheint, obwohl jeder Tag auch weiterhin 24 Stunden und jede Minute 60 Sekunden zählt.

Am Mittwoch fand die (Neu) Einschulung meiner Schwester statt, ich besuchte sie nachmittags noch kurz zwecks Einnahme von Kaffee und Kuchen. Außerdem hatte ich eine Kleinigkeit organisiertdie sie hoffentlich noch eine Weile begleiten wird. Ausgehend von einem Lamy Kugelschreiber aus der AL-star Serie, den ich vor langem von meinem Vater bekam (in "silver green"), kaufte ich ein ebensolches Modell in der Farbe "oceanblue", ein schöner, tiefer Blauton. Nun ist aber nicht nur blau die Lieblingsfarbe meiner Schwester, nein ich hatte mir auch eine Gravur einfallen lassen. Da ich sie seit jeher mit dem Wort "Monsterkind" aufziehe, kam ich nicht umhin, genau dies in den Stift gravieren zu lassen. Sie hat sich auf jeden Fall gefreut und ein kleiner Lacher war das Ganze natürlich auch.
Am nächsten Tag war dann die kleine Maus dran mit ihrer Ersteinschulung. Kaum zu fassen, dass schon über sechs Jahre vergangen sind. Auch meine Patentochter wollte natürlich besucht werden und rief dazu sogar vorher (mit Hilfe von Mama) bei mir an, um mich persönlich einzuladen. Ich hatte aus Zeitmangel meine ursprüngliche Idee, eine Schultüte in Form eines großen Reagenzglases herzustellen, leider verwerfen müssen und war auf die Schnelle auf etwas einfacheres umgestiegen. Ich hatte noch eine flache Holzkiste mit recht dicken Wänden, die ich mit den Büchern und Heften von Danica und mir befüllte. Ein Moosgummi-Herz mit dem Namen der Kleinen tackerte ich an die Rückwand und streute ein paar Glitzer-Geschenke über das Ganze und legte dekorativ eine Luftschlange dazu. Als kleine Reminiszenz an meine ursprüngliche Idee stellte ich ein kleines Plastikröhrchen dazu, in das ich ein Stück grünes Moosgummi steckte, so dass es aussah, als befände sich eine grüne Flüssigkeit darin. Insgesamt kam die Kiste auch sehr gut an und es mussten natürlich auch gleich ein paar der Bücher vorgelesen werden. Später wurde dann noch getobt und getanzt, Kuchen gab es auch.

Zwei durchaus bedeutsame Tage für die kleinen (oder auch gar nicht mehr so kleinen) Mädchen und immer noch Verwunderung von meiner Seite über die Geschwindigkeit, mit der diese Ereignisse eintreten.

Let's go Murphys!

Der Schlachtruf der Fans der Band Dropkick Murphys, die am vergangenen Dienstag auch in Hamburg auf der Bahrenfelder Trabrennbahn spielten. Danica und ich hatten uns Karten dafür gekauft, neugierig auf einen Live-Auftritt der auf Studioalben schon interessanten Band.
Einlass war schon um 16:00 Uhr, da Nica noch arbeiten musste, waren wir erst gegen 16:45 Uhr da, ungefähr eine Viertelstunde vor geplantem Konzertbeginn. Um 17:00 Uhr sollte, laut Ticketaufdruck, das Konzert beginnen. Dass eine Vorband spielen würde, war klar, dass es zwei werden würden nicht, aber okay, warum auch nicht.
Die erste von beiden begann dann allerdings erst kurz vor sieben Uhr, nachdem wir also schon zwei Stunden warteten. Viel zu sehen gab es nicht, das Platzlayout hatte sich seit Sonntag nicht geändert. Was sich glücklicherweise geändert hatte, waren die Untergrundverhältnisse. Mittlerweile war der Platz getrocknet und mit Kies bedeckt worden, sodass nur eine geringe Bodenfeuchtigkeit herrschte, was sehr angenehm war. Nicht so angenehm war dafür die im Vergleich zu Sonntag geringere Temperatur, was allerdings auch daran lag, dass wir dieses Mal nicht direkt in der Menge standen.
Die erste Vorband, die spielte, nennt sich Montreal und kommt aus Hamburg. Die drei Jungs haben sich ehrlich bemüht ein wenig Stimmung zu machen und waren insgesamt total lustig drauf. Auch die Songs, deren Namen mit Pullover oder Maurer schon komisch klingen, strotzen vor gewollt schlechten Reimen, die zum Lachen anregen. Anspieltipp an dieser Stelle: Endlich wieder Discozeit. Ein verdammter Ohrwurm, aber totale gute Laune Musik. Mein persönliches Highlight des Abends und der Grund, weshalb ich mir gleich eine CD von Montreal zugelegt habe neben dem obligatorischen Tourshirt der Hauptband.
Face 2 Face war Vorband Nummer zwei, mir bis dahin nicht bekannt und ich werde auch nach dem Auftritt kein Fan werden. Sie waren nicht schlecht, aber in meinen Ohren auch nicht so gut oder gar besonders, dass ich sie öfter hören musste. Als Hintergrundmusik in Ordnung, aber ich werde mir wohl keine CD's kaufen.
Um 20:40 dann endlich, mehr als viereinhalb Stunden nach Einlass und knapp vier Stunden nach unserer Ankunft, spielten dann auch die Dropkick Murphys. Ein meiner Meinung nach souveräner Auftritt mit den großen Songs, viel vom aktuellen Album Going out in Style. Allerdings war nach einem Zugabensong (immerhin der Klassiker Boys on the Docks) auch schon Schluss und da hatten die Jungs gerade mal an der 90-Minuten-Marke gekratzt. Allerdings war der Abend dann auch schon (wider Erwarten) lang genug gewesen, insofern hielt sich die Enttäuschung darüber in engen Grenzen. Außerdem waren wir froh, von einigen der angetrunkenen und scheinbar streitlustigen Besucher wegzukommen. Direkt vor uns fing ein Typ nämlich ständig völlig unkontrolliert an zu "tanzen" und mit seinen Armen zu rudern, dass wir Angst hatten, er würde noch einen von uns treffen. Der Kerl war richtig nervig, da bekam ich schon Gewaltphantasien.
Zusammenfassend also ein netter Abend mit guter Musik, nur leider von den Organisatoren schlecht gemacht oder schlecht informiert. Die Wartezeit hätte man sich nämlich auch gerne schenken können.

Samstag, 13. August 2011

Hartes Zeug

Nach über einem Monat Lagerzeit (traurig, aber wahr!) bin ich am Mittwoch endlich dazu gekommen, meine neue PC-Hardware zu verbauen. Zuvor stand natürlich das Sichern aller wichtigen Daten im Vordergrund, denn mit der neuen Hardware habe ich auch gleich das Betriebssystem neu installiert (weiterhin Windows 7 64 Bit).
Als ich der Meinung war, alles gesichert zu haben, legte ich mir alles auf meinem Wohnzimmertisch bereit, um loslegen zu können. Neben meinem bewährten Kreuz-Schraubendreher gehörte auch meine Kamera dazu, denn ich dokumentiere mittlerweile ganz gerne das ein oder andere Projekt; nicht nur für mich selbst, sondern auch um zum Beispiel mein Blog damit zu füttern. Im Folgenden gebe ich also ein paar Eindrücke meiner Umrüstaktion zum Besten.

Bevor ich meinen laufenden Rechner ausschalten musste, um die Komponenten zu tauschen, konnte ich noch einiges vorbereiten. Dadurch hatte ich wenigstens einige Zeit noch Musik im Hintergrund, deren Fehlen sich später schwer negativ bemerkbar machte.
Am Anfang stand natürlich das Auspacken der Komponenten und dem Sortieren der Teile. Den Anfang machte das Mainboard, da alle anderen Teile schließlich darauf angebracht werden. Frisch aus der Schutzfolie gezogen, präsentierte sich das dann so:
Oberseite CPU
Unterseite CPU
Oben mittig zu erkennen ist die Schutzkappe (gelber Aufkleber) auf dem CPU-Sockel, die ich als erstes entfernte, um die neue CPU einsetzen zu können. Wer noch nie eine CPU gesehen haben sollte, so sieht so ein Gerät aus, relativ unspektakulär im Grunde:






 
 
Der dazugehörige Kühler mit Lüfter präsentiert sich schon etwas üppiger, wenngleich auch weit weniger auffällig als der Turm, der auf meiner vorigen CPU saß. Auf der Unterseite befindet sich ein Kühlelement aus Kupfer, das bei dem beiliegenden Kühler auch schon mit Wärmeleitpaste vorbereitet wurde. Die wird benötigt, um eine möglichst optimale Ableitung der Wärme von der CPU durch den Kühlkörper zu gewährleisten, denn auch der winzigste Luftspalt könnte den Hitzetod des Bauteils bedeuten.



Nach Öffnen des Haltebügels konnte ich dann die Schutzkappe vom CPU-Sockel des Mainboards abnehmen und die CPU vorsichtig einsetzen. Dabei gilt es ein paar Dinge zu beachten, denn so ein Bauteil (und das Mainboard natürlich auch) ist ob seiner winzigsten Strukturen empfindlich und sollte dementsprechend nicht unbedingt mit Gewalt eingesetzt werden. Außerdem gibt es eine vorgegebene Einbaurichtung, erkennbar durch ein kleines Dreieck an der unteren linken Ecke.
Nachdem ich den Prozessor also langsam in den Sockel gesetzt und die Halterung wieder geschlossen hatte, musste ich noch den Kühler darauf montieren. Dabei ist die Einbaurichtung generell egal, nur sollte man darauf achten, dass der Weg des Lüfterkabels nicht zu kurz wird.

Als weitere Vorbereitung vor Einbau des Mainboards in das Gehäuse konnte ich noch den Arbeitsspeicher einsetzen, was denkbar einfach funktioniert. Die Dafür vorgesehenen Slots auf dem Mainboard besitzen jeweils zwei Haltenasen, die heruntergeklappt werden müssen, um die Speicherriegel einzusetzen. Beim Einsetzen der Riegel schließen diese dann automatisch wieder. Bei neueren Mainboards gibt es zumeist eine vorgesehene Einbaureihenfolge für RAM-Module, so auch in meinem Fall. Dankbarerweise fand sich ein entsprechender Aufkleber direkt auf den Slots, sodass ein Nachschlagen der Information entfiel.

ohne Graphikkarte
mit Graphikkarte
Mit eingesetzten Arbeitsspeichermodulen war das Mainboard bereit für den Einbau in mein Gehäuse und so musste ich mich dann doch von der Hintergrundmusik verabschieden.
Also alle Stecker am Gehäuse abgezogen, die Seitenklappe geöffnet und im Innern alle Bauteile abgeklemmt und demontiert, sofern ich sie nicht zusammen mit dem alten Board aus dem Gehäuse heben konnte. Danach vorsichtig das neue Mainboard eingesetzt und mit den neun Schrauben an der Gehäusewand festgeschraubt. Bevor ich dann die Graphikkarte einbaute, stellte ich erst einmal sämtliche Steckerverbindungen wie Stromversorgungen und Festplattenanschlüsse wieder her. Sobald sämtliche Kabel gesteckt waren, fehlte nur noch die Graphikkarte als Hardwarekomponente. Auch diese Installation lief reibungslos ab - Karte in den PCI-Express Slot gesteckt, mit zwei Schrauben am Gehäuse befestigt, Stromversorgung angeschlossen, fertig. Nach einem letzten prüfenden Blick und Prüfen aller Steckverbindungen schloss ich das Gehäuse wieder und machte mich daran, das Chaos, das noch in meinem Wohnzimmer herrschte, zu beseitigen und das Betriebssystem nebst aller weiteren Software wieder zu installieren.

Freitag, 12. August 2011

Creeping in...

Eine der letzten Vorbestellungen für mein Memorabileum kam nach einigen Wirrungen dann am Mittwoch doch noch bei mir an.
Nachdem die Statue eigentlich letzte Woche schon verschickt wurde, ich aber gerade nach Wacken aufgebrochen war, als der DPD-Mann das erste Mal klingelte und auch am darauffolgenden Tag scheinbar keiner meiner Nachbarn das Paket hatte annehmen wollen, musste ich einen neuen Termin vereinbaren. Glücklicherweise funktioniert das auch ganz einfach online und so gab ich auch gleich Montag als nächstmöglichen Liefertermin an. Dank Onlinetracking hatte ich das Ganze auch immer im Blick und war schon stutzig, als es am Montag nur hieß, das Paket sei eingelagert worden. Nun ja, ich hatte ja auch erst Sonntag Abend den neuen Termin vereinbart, also wartete ich erst einmal den nächsten Tag ab.
Am Dienstag hieß es dann "Ausrollung", was bedeutet, das Paket wurde auf den Zustellwagen verladen und wird ausgeliefert. Da kam dann Freude auf. Im Laufe des Tages und mit sich nicht ändernder Trackinganzeige verflog diese Freude dann allerdings zusehends. Langsam machte ich mir ernsthafte Sorgen, ob mein Paket vielleicht einen Unfall gehabt haben konnte (oder eher der Fahrer des Wagens).
Mittwoch dann wieder ein wenig Erleichterung: "Ausrollung" die Zweite. Tatsächlich kam am frühen Nachmittag der DPD-Mann mitsamt meines (heilen) Pakets bei mir an. Das ließ mich dann doch wieder erleichtert aufatmen.
Witzig war dann die noch Geschichte, die der Fahrer mir erzählte. Er wusste nämlich, dass ich seit Montag wartete und war nur eingesprungen, weil der vorige Fahrer, der sich sonst um dieses Einzugsgebiet gekümmert hatte, seinen Führerschein verloren hatte (O-Ton:"Der Afrikaner, der hier vorher war, hat seinen Lappen verloren."). Er selber hatte das Gebiet wohl schon einmal beliefert, aber das war lockere sechs Jahre her. Ganz schön abenteuerlich! Na ja, Hauptsache mein Licker ist unbeschadet angekommen.


 Nettes Detail: Die Glasscherben sind tatsächlich allesamt einzelne Teile, die auch separat verpackt waren.
Leck mich!

Dienstag, 9. August 2011

Wacken 2011

Nun ist auch das 22. Wacken Open Air schon wieder Geschichte und wir sind alle wieder zu Hause, sauber und mehr oder weniger ausgeruht.
Obwohl wir dieses Jahr mit fünf Leuten nur eine verhältnismäßig kleine Truppe waren, hatten wir doch eine Menge Spaß. Das Wetter spielte auch zum allergrößten Teil mit und verschonte uns bis auf den letzten Abend mit Regen während der Konzerte. Zwischendurch wurde es immer mal wieder kalt und windig und nachts regnete es auch gerne mal, aber wenigstens tagsüber blieben wir ziemlich trocken.

Nachdem ich die Anleitung wiederentdeckt hatte ging das Aufbauen des Pavillons fast wie von selbst und auch die Zelte darum standen um Handumdrehen, sodass wir Richtfest feiern konnten. Ich konnte mich dabei nicht ganz zurückhalten und Dank des Whiskeys unserer erbfeindlichen Zeltnachbarn erlebte ich den Rest des Abends dann im Koma.
Allgemein waren wir mit dem Alkohol nicht sparsam und so vernichteten Hannes und ich wenigstens die dreieinhalb Flaschen Pfefferminzlikör über die Tage plus das ein oder andere Bier. Der gute Sailor Jerry blieb leider unangetastet und muss dann weiterhin auf seinen Einsatz warten.

Generell hatten wir natürlich wie immer zu viel eingekauft, von meinem ganzen Knabberkram und Süßigkeiten ist das Wenigste gegessen worden und der Rest steht jetzt, nett drapiert, auf einem Tisch im Flur, sodass ich einen angenehm kurzen Weg dorthin habe. Jetzt fehlt nur noch ein näherer Kühlschrank, dann wäre es perfekt!
Unter den mitgebrachten Lebensmitteln fand sich auch eine Dose Margarine der Marke butella. Das las sich in meinen Ohren wie der Name eines herzkranzgefäßverfetteten Pokémons und damit hatte sich ein neuer Running Gag quasi von selbst etabliert. Butella wurde dann auch recht häufig zitiert, gerade wenn einem mal wieder Leute vom Format "Endgegner" über den Weg liefen.

Dieses Jahr befand sich auf dem Metal Markt auch ein Stand von Weekend of Horrors und es waren sogar zwei Stargäste für Autogrammstunden angekündigt. Zum einen Doug Bradley, der Darsteller des Pinhead aus der Hellraiser-Filmreihe, und zum anderen Ian Whyte, der den Predator in den beiden Alien(s) vs. Predator-Filmen gab. Zufälligerweise spazierten wir am Samstag gerade über den Markt, als die beiden da waren und da habe ich dann zugeschlagen und mir ein Autogramm von Mr. Whyte mitgenommen. Man hatte die Wahl zwischen mehreren, auf Photopapier gedruckten Motiven im Format 20 x 30 cm, die dann individuell beschriftet wurden. Ich habe mich für eine Szene entschieden, die den Kampf zwischen Predator und dem Predalien aus de zweiten Teil zeigt. Sieht ziemlich cool aus, jetzt muss ich das nur noch mal rahmen und aufhängen. Ob man sowas laminieren kann? Ich gehe mal nicht davon aus, aber das hätte natürlich was, dann würde ich das unter Umständen in eine Tür von meinen Movieschränken hängen.

Ebenso auf dem Metal Markt fanden wir ein richtig cooles Shirt für den kleinen Bruder meiner Patentochter, das Bonsch und ich dann auch kauften, weil es einfach zu geil ist. Mal gespannt, was der kleine Mini Terrorist dazu sagt.

Sogar Nintendo war in diesem Jahr mit einem Stand vertreten, der allerdings erst am Samstag eröffnete. Dort konnte man The Legend of Zelda - Ocarina of Time 3D probespielen und ein Poster sowie einen Button dazu mitnehmen. Da ich das Spiel schon habe, brauchte ich nicht mehr probespielen, nahm aber natürlich gerne den Button und das schicke Poster mit.

Insgesamt habe ich es dieses Jahr nur zu acht Bands nach vorne an die Bühnen geschafft, vor Apocalyptica überkam Nica, Hannes und mich die Müdigkeit, obwohl ich die Finnen gerne mal wieder gesehen hätte. Mal sehen, wie viele es nächstes Jahr werden. Von den bisherigen Zusagen freue ich mich derzeit auf HammerFall, GammaRay klingt auch interessant und der Rest ist entweder uninteressant oder mir unbekannt oder aber schon wieder zu extrem in die eine oder andere Richtung. Wir werden sehen, noch sind es ja 359 Tage bis zum nächsten W:O:A. Das nächste Jahr bestreiten wir auch wieder als "normale" Wackengänger, denn die X-Mas Tickets waren so abartig schnell ausverkauft, dass ich keine Chance hatte, für die sechs geforderten Tickets und drei verschiedenen T-Shirt Größen erfolgreich zu sein. Nun ja, nun muss es halt so gehen, aber 150 € sind schon eine ganz schöne Stange Geld, so langsam wird mir persönlich das bald zu viel, allzumal ja für die "Frühanreise" am Dienstag sicherlich auch wieder zehn Euro fällig werden. Ich bin gespannt, wie die Preise sich nächstes Jahr gestalten.

Highlight zum Schluss: Dieses Jahr sind Bonscho und ich auch unter die Equipment-Zerstörer gegangen und haben meinen Pavillon zerkloppt. Nach drei Jahren treuem Einsatz in Wacken und einer Gartenparty bei Bucks hatte er seine besten Zeiten auch hinter sich und wurde so den ewigen Jagdgründen zugeführt, wo er mit anderen Pavillons ruhen wird. Das hat herrlich Spaß gemacht und war so richtig männlich. Hu-ah!

Freitag, 29. Juli 2011

Fast geschafft

Es ist so weit: Nur noch ein ganz paar Stündchen, dann habe ich endlich Urlaub! Vier Wochen lang Freizeit, was ich mich freue!
Nur noch zwei Kammertüren nach, die zu bearbeiten sind und dann bin ich damit auch endlich durch. Absolut großartig, dann kann ich mich endlich meiner (mittlerweile gar nicht mehr ganz so) neuen Hardware zuwenden und danach mal wieder gebührend meinem Memorabileum widmen.
Der Sommer rockt, denn ein paar Konzerte (vom W:O:A mal ganz abgesehen) folgen ja auch noch.
Mal schauen, vielleicht haue ich hier heute schon um zwölf ab, wenn ich bis dahin meine Sachen soweit durch habe. Rock on!

Übrigens: Wer zu spät kommt, den bestraft der Busfahrer! Fiel mir gestern ein, als eine Omma fast stehengelassen wurde an einer Haltestelle.

Mittwoch, 27. Juli 2011

Fortschritt!

Es geht immer weiter. Seit gestern Abend besitzt mein Schlafzimmer auch endlich wieder eine Tür, die letzte der drei Zimmertüren zum Memorabileum erhält heute Abend ihren zweiten Anstrich um morgen wieder eingehängt werden zu können. Danach kann ich mich dann immerhin noch den beiden Garderobentüren widmen, die dann Samstag Vormittag noch schnell eingehängt werden müssen, damit ich an den Pavillon im Keller komme. Somit bleiben nur noch die beiden Türen zur Vorratskammer als Urlaubsbeschäftigung, was mich sehr fröhlich stimmt (auch wenn ich natürlich lieber schon alle fertig hätte).
Dann kann ich mich ziemlich bald auch endlich mal meiner neuen PC Hardware widmen, die seit fast einem Monat bei mir rumliegt (!) und darauf wartet, verbaut und getestet zu werden. Vorher muss ich nur noch ein paar Sachen auf meinen Festplattenpartitionen hin- und herschieben, damit bei der damit verbundenen Neuinstallation des Betriebssystems nichts verloren geht. Aber auch dabei geht es voran, sodass ein Ende langsam in Sicht ist.
Darüberhinaus war mein kurzfristiger Montageeinsatz in China erträglicher als gedacht, was meine Planungen, meine Effektiv-Kombinationen fürs Memorabileum zu vervollständigen, in mehr als greifbare Nähe rückt. Da wird im Urlaub wohl noch ein ausgiebiger IKEA-Besuch fällig. Ich freu mich schon, dann geht es an der Front auch mal weiter. Weiter, immer weiter!

Montag, 25. Juli 2011

Viele, kleine Verbesserungen

So langsam schaffe ich wirklich mal ein paar Punkte weg. Dafür bin ich zwar tatsächlich recht ausgebucht in der letzten Zeit, auf der anderen Seite starte ich aber umso entspannter in meinen bevorstehenden Urlaub nächste Woche.
Nachdem ich schon meine Fenster geputzt hatte, die Fußleiste im Wohnzimmer fixiert hatte, meine Pflanzen umgetopft und ein neues Rollo am kleinen Fenster im Wohnzimmer angebracht hatte, ist mittlerweile die (neu gestrichene) Badezimmertür wieder in Position und der Anstrich der zweiten Seite der Schlafzimmertür, der heute Abend erfolgt ist, trocknet im Keller. Morgen wird dann auch diese Tür wieder eingehängt und als letztes folgt, so nichts dazwischen kommt, nach zwei weiteren Malerarbeiten, am Donnerstag die Tür zum Memorabileum. Danach werde ich vor Wacken noch die beiden kleinen Türen der Garderobe bearbeiten, damit ich mich im Urlaub nur noch um die letzten beiden Türen der Vorratskammer kümmern brauche. Ich muss zugeben, das nimmt schon mal ordentlich was aus dem Nacken, in dem sich gerade so langfristig unangegangene Projekte ja sehr gerne festsetzen und sich von dort aus immer mal wieder in Erinnerung rufen.
Ein paar andere, anstehende Aktivitäten sind nun auch schon erledigt, wie zum Beispiel unser Wacken-Planungsabend, Tolkis Geburtstagsfeier, ein kurzer IKEA-Besuch mit Nica und die Neuinstallation sämtlicher Software auf Hannes' Laptop (was noch eine ganz eigene Geschichte ist). Man kann also nicht gerade sagen, dass ich unproduktiv war und ich habe sogar trotzdem noch Zeit gefunden, nebenbei Duke Nukem Forever zu spielen und zu beenden (und das sogar mit 45 von 50 Achievements!).

Bei IKEA erlebte ich übrigens wieder ein ganz besonderes "Highlight". Neben der Tatsache, dass es die Schienen der Schubladen meiner Effektiv-Kombinationen leider nicht einzeln gibt (auch nicht beim Kundenservice) und auch ein recht nützlicher Schubladeneinsatz mittlerweile aus dem Sortiment genommen wurde, wurde die gesamte Effektiv-Reihe zum Ende des Jahres abgekündigt. Das zwang mich zu einer kurzfristigen (Neu)Berechnung meiner benötigten Regale et cetera. Die Teile, die mir zur Vervollständigung meines ersten Turms fehlten, hatte ich sowieso eingeplant zu kaufen. Ich bin auch dazu übergegangen, doch für jedes Element ein eigenes Schubladenset zu kaufen, um eine maximale Stabilität zu gewährleisten. Sobald ich das neue Element zusammen- und dementsprechend umbaue, poste ich vielleicht auch mal einen kleinen Bericht dazu.

Donnerstag, 21. Juli 2011

Es geht voran!

Nachdem ich am Montag schon meine Kakteen und Sukkulenten umgepflanzt habe (sieht auch sehr gut aus), bin ich dann auch mit meinen Türen angefangen, damit ich vorm Urlaub noch möglichst viel wegschaffe.
Dienstag hatte ich schon die Türbeschläge abgeschraubt und das Belüftungsgitter der Badezimmertür. Gestern dann gingen die drei Türen in den Keller zum Abschleifen. Das lief auch alles ganz prima, nach dem Schleifen habe ich dann hier und da noch ein paar der gröberen Dellen und Löcher ausgebessert, damit das Ergebnis möglichst gut aussieht und dann auch schon die erste Seite der Badtür neu lackiert. Heute folgt dann die zweite Seite, damit ich am Freitag die Tür wieder einhängen kann, pünktlich zum Wochenende.
Jeden weiteren Tag streiche ich dann wieder eine Türseite, damit ich dann Anfang nächster Woche mit den Zimmertüren durch bin und mich der ersten Kammer zuwenden kann. Die wird wohl auch vor Wacken noch fertig werden, nur die zweite fällt dann leider in meinen Urlaub, was aber ob des im Vergleich geringeren Aufwands wohl zu verschmerzen sein wird.

Montag, 18. Juli 2011

Voll ausgelastet

Ich wünschte mir schon ein bisschen, ich hätte jetzt schon Urlaub. Bei dem, was ich alles noch so vorhabe (und am liebsten vor meinem Urlaub auch fertig kriegen würde) und was dann noch so nebenbei ansteht, bin ich schon ziemlich ausgebucht die nächsten Tage.
Meine CD-Sammlung befindet sich mittlerweile in anständiger Qualität auf meinem Rechner (aktueller Stand: 5.752 Tracks), dazu kommen wahrscheinlich nach und nach noch ein paar (legale) Downloads. Diesmal ist dann auch gleich alles mit ID3-Tags versehen, das ist schon nicht so verkehrt, auch wenn's ein ziemlicher Aufwand war.
Meine Fenster sind auch geputzt, dankenswerterweise hat es dann ja in den letzten Tagen auch vermehrt geregnet, prima. Aber egal, so schlimm wird das so schnell nicht wieder.
Als nächstes werde ich heute mal meine paar Kakteen umpflanzen, damit das Rankgewächs seinen eigenen Topf bekommt. Danach fange ich dann mit meinen Türen an. Die sollen nämlich alle angeschliffen und neu gestrichen werden, erst die drei Zimmertüren und dann die beiden Doppeltüren der zwei kleinen Kammern. Macht summa summarum also - wer hätte es gedacht? - sieben Türen. Bei der Badezimmertür werde ich dann gleich auch die... Unebenheiten ausbessern.
Seit einer Weile schon wartet dann ja auch meine neue PC Hardware auf mich und den Einbau, darauf freue ich mich auch schon tierisch. Und dann stehen nebenbei ja auch immer wieder andere Punkte an, ein Wacken-Planungsabend, ein IKEA-Besuch mit Nica (will sonst noch wer am Freitagabend hin?), Hannes' Laptop soll neu aufgesetzt werden, Tolki feiert B-Day... Und arbeiten muss ich ja auch noch (leider).
Das wird gar nicht so einfach, bis zu meinem Urlaub alles erledigt zu haben, aber ich bin auf jeden Fall dran, das zu schaffen. Wenigstens die drei Zimmertüren haben bis zum Urlaub fertig zu sein, das muss drin sein. Und es wird!

Montag, 27. Juni 2011

Home again

Nun bin ich schon wieder ein paar Tage zu hause und die "Aufräumarbeiten" werden auch langsam weniger. Meinen Koffer auszupacken gestaltete sich dabei noch recht einfach, denn ich hatte am Abreisetag noch einmal meine restliche Schmutzwäsche reinigen lassen. So konnte ich fast meine gesamte Kleidung aus dem Koffer direkt wieder in den Schrank räumen, sehr angenehm.
Auch sehr angenehm ist ganz allgemein die Tatsache, dass die Luft hier in Hamburg doch mehr nach Luft riecht als in China. Und man hört hier Vögel zwitschern und nicht dauernd Lärm von den zig Baustellen oder den nervtötend hupenden Autos und Rollern. Ganz zu schweigen davon, dass man hier wieder ungestört und ungeblockt ins Internet kommt. So konnte ich dann schon ein paar Photos in ältere Blogposts pflanzen, ein neuerlicher Besuch kann sich also lohnen. Ich hoffe mal, dass ich noch ein oder zwei andere Bilder, wie zum Beispiels aus Shanghai, von Kollegen auftreiben kann.
Auf meinem Wohnzimmertisch hatte sich während meiner Abwesenheit doch so einiges an Post gestapelt, die durchzugehen natürlich sehr spannend war (zumindest bei den Paketen). Auch heute konnte ich wieder einen kleinen Schwung Sendungen bei meiner Postfiliale abholen.
Interessanterweise fand sich darunter auch die erste Bestellung von Duke Nukem Forever. Ein Glück kann ich die zurücksenden, sonst wäre ich schon ein wenig ungehalten. Das Spiel ist auch schon installiert und wartet nur darauf, von mir gezockt zu werden und ich bin ehrlich gesagt, auch ziemlich scharf darauf. Endlich wieder mit dem Duke Schweine wegtreten, yeeehaw!
Unter den verschiedenen Paketen fanden sich auch wieder ein paar sehr schöne Schätze, zum Beispiel eine 30 cm Jill Valentine Figur aus Resident Evil 5, komplett mit Mantel und Maske. Sehr schön gearbeitetes Sammlerstück, auch die beiliegende Waffensammlung kann sich sehen lassen.
Darüberhinaus gab es ein paar neue Resident Evil- sowie Silent Hill-Soundtracks, ein paar Handschuhe mit NERV-Logo aus Neon Genesis Evangelion, ein paar neue Comics, Bücher (zum Beispiel zu Mass Effect, Dragon Age, Dead Space, sowie die Unnützes Wissen-Bücher und eine Sammlung von SMSvongesternNacht.de), irre neue Eiswürfelformen (Gehirne, Haifischflossen, ein Triceratops Skelett, Schokotäfelchen und Patronen) und natürlich die schon früher erwähnten Mass Effect 2-Soundtracks.
Meine Lieferung von The Legend of Zelda - Ocarina of Time 3D ist entweder noch bei der Post und konnte heute morgen nicht gefunden werden, oder sie ist hier irgendwo bei den Nachbarn gelandet, ohne dass ich eine Karte in der Post hatte. Die zu der Vorbestellung gehörige Tasche soll nämlich auch schon ausgeliefert worden sein. Da werde ich mal rumfragen müssen.
Das neueste Update für meinen 3DS konnte ich dann auch endlich durchführen und damit neue Funktionen nutzen. Schöne Sache, nun ist der eShop funktionabel (es gab sogar ein Spiel gratis), der Browser ist nutzbar und ich kann meine Daten (und Downloads) vom DSi auf den 3DS übertragen. Letzteres bedarf noch eines Praxistests, aber ich bin zuversichtlich.
Und die Money Cat winkt auch schon fröhlich vor sich hin, also alles im grünen Bereich.

Mittwoch, 22. Juni 2011

Re: Der Sommer wird laut!

Bisher habe ich mich ja nicht gerade darin ausgezeichnet, direkte Antworten zu Posts anderer Blogger zu erstellen, aber in diesem Fall muss ich das doch mal tun.
Die Auflistung der (kommenden) Konzerte und Festivals von Nica brachte mich zum Nachdenken, wie mein eigener Konzertsommer aussieht. Tatsächlich lassen sich ein paar Parallelen nicht abstreiten.

21.06.2011
Linkin Park @ O² World, Hamburg
-> verpasst!

25.06.2011
Scooter @ Imtech Arena, Hamburg
-> hätte gerade eben so geklappt, wenn die Karte nicht schon verkauft gewesen wäre

09.07.2011
Symphonic Odysseys @ Philharmonie, Köln
-> schaffe ich, mal sehen wie ich das mit dem Hin- und Rückweg mache

02.08. - 07.08.2011 (realistische Zahlen)
Wacken:Open:Air @ Bauer Uwe sein Acker, Wacken
-> definitiv dabei, da beginnt mein Jahresurlaub

14.08.2011
Schandmaul & In Extremo @ Trabrennbahn, Hamburg
-> liegt glücklicherweise auch in der Urlaubszeit

16.08.2011
Dropkick Murphys @ Trabrennbahn, Hamburg
-> mittlerweile auch gebucht, rock on!

23.08.2011
Thirty Seconds to Mars @ Trabrennbahn, Hamburg
-> liegt ebenfalls im Urlaub, von daher auch hier ganz klar dabei

03.11.2011
ASP @ Docks, Hamburg
-> mittlerweile sind wir schon zu sechst, das wird bestimmt geil!

In diesem Sinne: Es wird Zeit, nach Hause zu kommen!

Freitag, 29. April 2011

Rundumschlag

Mein letzter Post liegt ja aufgrund von Abwesenheit, Zeit- und Motivationsmangel schon eine kleine Weile zurück, deswegen wird dieser hier wohl etwas länger, um mal ein paar Sachen wieder an meine werte Leserschaft zu bringen. Um die Chronologie werde ich mich dabei mal eher weniger scheren, das läuft eher rückwärts.

Wie der ein oder andere schon weiß, war ich am Osterwochenende in der tschechischen Hauptstadt (Prag für die Nichtwisser). Die Gelegenheit ergab sich über einen Arbeitskollegen, dessen Frau im Akkordeon Soundorchester Walsrode (ASW) spielt. Dieses Orchester hatte die Fahrt nämlich geplant und es waren noch Mitfahrerplätze frei.
Da ich vorher noch nicht in Prag gewesen bin, nahm ich das Angebot an und so ging's Gründonnerstag los mit einer rund neunstündigen Bustour. Die Nacht davor hatte mein Arbeitskollege mich bei sich einquartiert, was unter anderem die Gelegenheit bot, sich durch seine (leckeren) Whiskyvorräte zu probieren. Dem Bustrip war der vorabendliche Genuss zwar nicht sehr zuträglich, aber ich überstand die Fahrt glücklicherweise ohne Zwischenfälle.
Am Abend spielte das Orchester dann im Restaurant U Fleku (soll relativ bekannt sein). Interessanterweise hatte jemand vom Restaurant einen Zettel mit der Aufschrift "Reserve" an der Tür zum Saal angebracht, was leider zusätzliche Gäste in der Menge vom Besuch abhielt.
Nichtsdestotrotz war die Show klasse, für mich war es ja die allererste dieser Art. Ein ganz eigenes Erlebnis, Stücke aus James Bond oder Fluch der Karibik auf Akkordeons gespielt zu hören, genauso wie What a feeling von Irene Cara oder Music von John Miles. Auf jeden Fall mal was ganz anderes und definitiv weit cooler, als alles was man sonst so vom "Schifferklavier" kennt. Alleine schon die Lautstärke der versammelten Mannschaft (plus Schlagzeug übrigens, was noch einen dicken Bonuspunkt gibt), war eine Überraschung.
Am nächsten Tag gab's eine kleine Stadtführung mit einer sehr reizenden Dame. Sie zeigte uns die Burganlagen, in denen der Präsident arbeitet, die Kathedrale um die Ecke und und und. Ganz nette Sache und ein paar Photos habe ich auch gemacht, zeige ich gerne mal beim nächsten Besuch.

Blöderweise scheine ich mir schon in Prag eine dickere Erkältung aufgesackt zu haben, was sich durch leicht geschwollene Mandeln am Montag ankündigte. Es wurde dann noch ein wenig heftiger, sodass ich dann Donnerstag und Freitag krankgeschrieben bin.

Wenigstens konnte ich die ungeplant freie Zeit einigermaßen sinnvoll nutzen und bei meinen schwedischen Freunden neue Sitzgelegenheiten erwerben. Bei der nächsten Party muss dann hoffentlich keiner mehr auf dem Boden sitzen. Der Versuch, die Stühle einigermaßen vernünftig in meiner Kammer unterzubringen, endete in einem kleinen Umbau derselben. Die Kleiderstange ist nun ein wenig nach oben gerutscht, der Staubsauger steht vorerst im Memorabileum und ein paar Zipperjacken sind im Kleiderschrank verschwunden. Dafür stehen nun meine sechs neuen Stühle (diesmal keine sieben) samt Stuhlkissen in der Kammer und werden wohl bei dem bald anstehenden Pokerabend ihren ersten Einsatz erfahren.

Einen winzigen Umbau gab's auch im Wohnzimmer. Nachdem ich schon genervt war, dass Windows den Bildschirmschoner nur auf dem kleinen, ausgeschalteten (!) Monitor darstellte, hatte ich vor kurzem sprichwörtlich den Stecker gezogen. Nun habe ich den Monitor gänzlich entfernt und den Drucker ob des einfacheren Handlings wieder auf seinen ursprünglichen Platz verfrachtet. Der frei gewordene Platz im Schrank unter dem Fernseher wird zum einen neue Ablage für Maus und Tastatur und zum anderen Stauraum für Wii-Zubehör werden.

Ich bin auch immer noch nicht dazu gekommen, den neuen Mass Effect 2-DLC Arrival zu spielen, vielleicht werde ich das heute Abend nachholen, mal sehen.

In der letzten Zeit habe ich mir mal wieder ein paar Filme gegönnt, unter anderem fallen mir spontan Shutter Island, Splice oder Wen die Geister lieben ein.
Shutter Island fand ich sehr gut, herrschte eine klasse Atmosphäre den ganzen Film über und das überraschende Ende war auch sehr interessant umgesetzt. Ist auf jeden Fall auf der Liste, im Gegensatz zu Splice, leider.
Ich hatte mir den Film anders vorgestellt, mir mehr davon versprochen. Sicher, es ist kein schlechter Film, und die Effekte sind gar nicht mal schlecht, gerade was Dren angeht, aber im Endeffekt war es mir persönlich dann doch zu viel Drama und zu wenig Aktion auf dem Bildschirm.
Wen die Geister lieben wiederum fand ich recht ansprechend, nicht nur wegen Tea Leoni. Wegen eines Herzstillstands während einer Narkose bei einer Darmspiegelung kann ein misanthroper Zahnarzt plötzlich die Geister verstorbener New Yorker sehen und mit ihnen sprechen. Über diesen Zustand mehr als unbegeistert, versucht er ständig, diesen aus dem Weg zu gehen, mit eher mäßigem Erfolg. Besonders ein Geist, dessen verwitwete Ehefrau im selben Haus wie der Zahnarzt wohnt, verfolgt den Doc hartnäckig, um seine Hilfe zu bekommen bei einer unerledigten Aufgabe. Alles in allem ein sehr netter Film, auch wenn es eine romantische Komödie und damit eher untypisch in meiner Sammlung ist. Aber eine gut sortierte Bibliothek zeichnet sich ja auch durch Vielfalt aus, nicht wahr!?

A propos: Meine Machete-Blu-ray ist jetzt da, Männerabend oder was?

Aktueller Ohrwurm: Stone Sour mit Threadbare

Freitag, 25. März 2011

In der Tiefe des Raumes

Gegen sechs kam endlich der den ganzen Tag lang erwartete Hermes-Mann mit meinem Paket.
Ich erwartete nämlich noch ein nettes Geschenk:


In dem (liebevoll von amazon-Mitarbeitern verpackten) Geschenkpapier befand sich das Objekt meiner Begierde, brandneu und sozusagen noch taufrisch:


Meine Befürchtung, das Gerät würde heute nicht mehr geliefert, wurde glücklicherweise nicht bestätigt, auch das gratis dazugegebene Spiel (Super Monkey Ball 3D), steckte heute im Briefkasten. Damit konnte ich vorhin doch noch loslegen und (mal wieder) ein neues 3D-Erlebnis genießen, in diesem Fall sogar ohne Brille.

Und so sieht das Schmuckstück aus (ich habe mich diesmal bewusst nicht für die schwarze Variante entschieden):



Ich bin schwer begeistert von der mitgelieferten Ladestation, die erleichtert den Umgang mit dem Ladenetzteil natürlich enorm und macht sich auch noch ganz nett. Als Pluspunkt wird dadurch der 3DS auch schneller verfügbar, da das gute Stück dann nicht beispielsweise in einer Schublade vor sich hin vegetiert. Eine Tasche zum sicheren Transport ist auch schon bestellt, lässt aber wohl noch bis Mitte nächster Woche auf sich warten.
Ein zusätzlicher Pluspunkt ist der ausziehbare Stylus, was wohl eher durch die Neupositionierung der Halterung begründet ist. Die Tatsache, dass der Stylus jetzt auf der Rückseite steckt, ist sehr gewöhnungsbedürftig und erfordert noch ein wenig Übung, bis ein schnelles Hereinstecken und wieder Herausziehen zwischendurch problemlos möglich ist. Die bei den Vorgängern auf der rechten Seite positionierte Verstauung wirkte intuitiver.

Nachdem ich nun durch so gut wie alle Funktionen einmal durchgegangen bin, muss ich sagen, es macht echt Spaß und der 3D-Effekt funktioniert verblüffend gut. Sicher, es ist nur ein kleiner Bildschirm und man sollte schon gerade draufsehen, aber dann gibt es eine wirklich coole Raumwirkung. Die eingebauten Funktionen wie Face Raiders oder die AR Games bringen richtig Spaß und auch das Erstellen von 3D-Photos mit den eingebauten Kameras vermittelt ein irres Gefühl. Ich würde hier gerne ein paar Beispiele davon zeigen können, aber das lässt die Technik eben leider nicht zu. Mit anderen Worten: Das kann man nur selbst sehen.

Eine letzte Nettigkeit steuerte Nintendo dann auch noch bei, denn mit Einführung des 3DS gibt der Konzern an viele Lizenznehmer die Möglichkeit, Sterne für das Club-Konto beizufügen. Das bedeutete, dass ich nicht nur für den Nintendo 3DS selbst 750 Sterne abgreifen konnte, sondern auch noch 250 Stück für Super Monkey Ball 3D, was in der Summe eine schnuckelige 1.000 ergibt. Sehr feiner Zug, freut mich.

Jetzt müssen nur noch die ersten der angekündigten interessanten Games rauskommen, denn das Start-LineUp barg nicht wirklich Spiele, die sich in meine Sammlung verirren müssten. Aber das wird sich ja auf kurz oder lang von selbst klären, ich bin auf jeden Fall weiterhin gespannt!

Ach ja: Kindsköpfe ist ein ziemlich flacher, aber trotzdem ganz lustiger Film, der Titel sagt ja eigentlich alles. Das eine oder andere Mal hätte ich durchaus die Vorlage sein können für ein paar der beknackten Aktionen.

Mittwoch, 23. März 2011

Gratis Pläne im Schnee!

Na das sind doch mal gute Neuigkeiten! Am Dienstag hatte ich eine eMail von amazon im Postfach, in der mir berichtet wurde, dass ich zu einer von mir getätigten (und sehr bald erscheinenden) Vorbestellung auch noch eine Gratiszugabe bekommen würde. Es geht im genaueren um ein Spiel für den Nintendo 3DS, welches ich aus ganzen drei (ja, d-r-e-i) Stück auswählen durfte. Die Wahl fiel mir denkbar einfach (und das trotz der gigantischen Auswahl!) und so kommt dann eben auch gleich ein neues Gratis-Spiel mit der neuen Daddelkiste - sehr schön!

Gestern habe ich mir Der Plan mit Matt Damon und Emily Blunt angesehen, ein sehr interessanter Film. Am Anfang war ich noch etwas verwirrt und unschlüssig, ob ich das gut oder schlecht finden sollte, aber im Laufe des Films bestätigte sich der Entschluss, den Film zu sehen. Die Hintergrundgeschichte ist gar nicht so unspannend und regt schon ein wenig zum Nachdenken an (spätestens daran merkt man dann auch, dass der Film auf einer Kurzgeschichte von Philip K. Dick basiert). Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, aber der Titel des Films kommt nicht von ungefähr und hat nicht (nur) mit Plänen des Hauptdarstellers zu tun.

Heute gab es dann leckeres Kontrastprogramm aus Norwegen, nämlich Dead Snow. Ein Film, der mit einer Zombie-Verfolgungsjagsd zu Edvard Griegs In der Halle des Bergkönigs beginnt, kann ja auch nur gut sein. Ganz einfache Story: Ein paar Medizinstudenten machen in einer Berghütte, die natürlich außerhalb der Handynetze liegt, Urlaub. Dummerweise war in der Gegend während des Zweiten Weltkrieges eine fiese Nazitruppe stationiert, gegen die die Anwohner schließlich aufbegehrt haben und sie in eben diese Berggegend gejagt haben. Nachdem sie dann verschwunden waren, nahm man an, sie wären erfroren. Tja, nun sind sie wieder da und wollen das Gold, das sie den Bewohnern damals stahlen, zurück. Eben dieses Gold liegt passenderweise im Keller der Berghütte, was ein gewisses Konfliktpotential mit sich bringt. Ab dem Fund geht dann auch das Gemetzel los, was aber immer wieder von lustigen Sprüchen der Studenten aufgelockert wird und mit fetziger Musik untermalt ist. Alles in allem ein echt spaßiger Zombiefilm ohne große Schockmomente, dafür aber mit guter Musik und ein paar netten Ideen sowie recht sympathischen Schauspielern. Fans des Genres sollten reinschauen.

Dienstag, 4. Januar 2011

Bekloppt...

... ich im Kopf manchmal bin.
Gestern Abend kurz vorm Einschlafen kam mir eine wunderbare Idee für einen (meiner bescheidenen Meinung nach) gelungenen Heiratsantrag. Keine Ahnung, wie mich das auf mal befallen hat. Unter Umständen hängt's mit einer anderen Idee zusammen, die mir vor kurzem kam...
Auf jeden Fall bringt das ganze natürlich mindestens drei Variablen mit sich: Zum einen will eine solche Angelegenheit rundum auch finanziert werden, ein Problem, das sich mit der Zeit (hoffentlich) von selbst lösen sollte, den zweiten Punkt will ich aufgrund des direkten Zusammenhangs mit der Idee selbst nicht näher erläutern (wer weiß, vielleicht findet sich ja tatsächlich mal Verwendung dafür), allerdings wird das über kurz oder lang definitiv in Angriff genommen und der dritte und offensichtlichste Punkt ist natürlich die unbesetzte weibliche Hauptrolle. Nun ja, mal schauen, was die Zukunft so bringt, ich lasse mich einfach überaschen. Wäre schon irre, wenn das so eintreten sollte... Man darf gespannt bleiben!

Auf jeden Fall ist mein Sommerurlaub schon dingfest. Der August ist (mal wieder) so gut wie komplett frei. Nur ist es irgendwie noch verdammt lange hin bis zum August... Vielleicht schiebe ich vorher noch was zwischen, mal sehen.