Du hast also mein Blog gefunden. Ob durch Zufall oder Absicht, du bist jetzt hier. Bleib gerne ein Weilchen und schau dir an, was ich so zu virtuellem Papier gebracht habe. Das wird vermutlich nicht immer deinen Geschmack oder dein Interesse treffen. Vielleicht ist ja der eine oder andere Post dabei, der dich zum Schmunzeln oder sogar zum Lachen bringt, dich zum Nachdenken anregt oder dich im Zweifel einfach nur verstört am Kopf kratzen lässt. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Rezipieren!
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Mittwoch, 15. April 2020
How on earth?
Wie zur Hölle kann eine Webseite mit der Adresse color.org (noch dazu vom International Color Consortium) SO hässlich sein? Ehrlich, dafür hätte ich gerne eine Erklärung!
Sonntag, 9. Februar 2020
3000!
Mit dem Beenden der Story des Hauptteils (und einer anschließenden Online-Eroberung) von Middle-earth: Shadow of War habe ich gerade das 3000. Achievement auf Steam freigeschaltet. Laut Info sind die auf insgesamt 110 Spiele verteilt. Wahnsinn, was da über die Jahre schon zusammengekommen ist!
Das Spiel ist übrigens ziemlich cool und wird zum Ende hin nochmal sehr... interessant. Schön gemacht ist vor allem, wie die Geschichte zwischen den Hobbit und Herr der Ringe passt.
Während des Abspanns läuft übrigens eine Art Musikvideo zu einem Song der Band von Michael Forgey, seines Zeichens Executive Producer bei Monolith. Forgey ist während der Entwicklung von Shadow of War an Krebs gestorben, weswegen die Kollegen und Freunde ihn auf diese Art ehren - wirklich schön gemacht!
Das Spiel ist übrigens ziemlich cool und wird zum Ende hin nochmal sehr... interessant. Schön gemacht ist vor allem, wie die Geschichte zwischen den Hobbit und Herr der Ringe passt.
Während des Abspanns läuft übrigens eine Art Musikvideo zu einem Song der Band von Michael Forgey, seines Zeichens Executive Producer bei Monolith. Forgey ist während der Entwicklung von Shadow of War an Krebs gestorben, weswegen die Kollegen und Freunde ihn auf diese Art ehren - wirklich schön gemacht!
Mittwoch, 22. Januar 2020
Wie zur Hölle...?
Wie bitteschön soll man denn von alleine Bagus Haus finden? Und dann auch noch wissen, dass sein Brief es ermöglicht, die Brücke in Saria Town zu nutzen?
Meine Fresse, früher war echt nicht alles besser.
Meine Fresse, früher war echt nicht alles besser.
Freitag, 17. Mai 2019
Man lernt nicht aus!
Ich bin gerade dabei, mein System neu aufzusetzen. Dazu gehört natürlich auch eine saubere Steam-Installation, inklusive der darin enthaltenen Spiele. Bisher hatte ich immer bei jedem einzelnen Titel auf installieren geklickt und mich durch die zwei, drei erscheinenden Fenster gearbeitet. Gestern kam mir die geniale Idee, doch zu versuchen, mehrere Spiele gleichzeitig auszuwählen, um sie alle zu installieren. Und siehe da - es geht tatsächlich! Einfach entweder "Shift" gedrückt halten, um eine zusammenhängende Gruppe auszuwählen, oder "Strg" gedrückt halten, um einzelne Spiele auszuwählen. Dann per Rechtsklick "Installieren" auswählen und alle gewählten Titel werden nacheinander abgearbeitet. Toll!
Freitag, 29. März 2019
Ein herber (oder eher süßer) Verlust
Vor einer Weile habe ich mir mal wieder etwas Vanilla Coke gegönnt - dachte ich.
Die beiden Flaschen, die ich aus dem Regal genommen hatte, stellten sich bei näherer Betrachtung daheim nämlich als zuckerfrei heraus. Da ich sie aber nun schon mitgenommen hatte, dachte ich mir, muss ich sie wenigstens testen.
Wenig überraschend fiel der Test allerdings negativ aus. Der sehr künstliche Geschmack (und ja, mir ist klar, dass wir über Cola reden) wurde mir direkt bewusst und auch nach mehr als einem Glas wurde es nicht besser, im Gegenteil. Die zweite Flasche ist noch unangerührt.
Nachdem ich danach immer mal wieder beim Einkaufen geschaut habe, ob ich denn die reguläre Variante finde, um sie in den Wagen zu packen, ging ich immer leer aus. Eben habe ich mich dann daran erinnert und Freund Google zu dem Thema befragt - mit dem erschreckenden Ergebnis, dass anscheinend sowohl Cherry Coke als auch Vanilla Coke nur noch in der zuckerfreien Version vertrieben werden (zumindest in Deutschland). Nicht als Alternative zur normalen, zuckerhaltigen Version, sondern ausschließlich. Wer auch immer das entschieden hat, darf sich ab jetzt gerne ausschließlich von Süßstoff ernähren... Unfassbar!
Die beiden Flaschen, die ich aus dem Regal genommen hatte, stellten sich bei näherer Betrachtung daheim nämlich als zuckerfrei heraus. Da ich sie aber nun schon mitgenommen hatte, dachte ich mir, muss ich sie wenigstens testen.
Wenig überraschend fiel der Test allerdings negativ aus. Der sehr künstliche Geschmack (und ja, mir ist klar, dass wir über Cola reden) wurde mir direkt bewusst und auch nach mehr als einem Glas wurde es nicht besser, im Gegenteil. Die zweite Flasche ist noch unangerührt.
Nachdem ich danach immer mal wieder beim Einkaufen geschaut habe, ob ich denn die reguläre Variante finde, um sie in den Wagen zu packen, ging ich immer leer aus. Eben habe ich mich dann daran erinnert und Freund Google zu dem Thema befragt - mit dem erschreckenden Ergebnis, dass anscheinend sowohl Cherry Coke als auch Vanilla Coke nur noch in der zuckerfreien Version vertrieben werden (zumindest in Deutschland). Nicht als Alternative zur normalen, zuckerhaltigen Version, sondern ausschließlich. Wer auch immer das entschieden hat, darf sich ab jetzt gerne ausschließlich von Süßstoff ernähren... Unfassbar!
Dienstag, 19. März 2019
Die kleinen Dinge
Manchmal wird man doch direkt positiv überrascht. So wie heute.
Erwartungsgemäß lese ich viele Nachrichten und antworte kurz drauf. Die meisten sind persönlich von Freunden und Bekannten, doch eine kam unerwartet. Mein Stromanbieter (!) hat mir nämlich tatsächlich eine kurze Mail zum Geburtstag geschickt, in der auch ein nettes Video verlinkt war. Nichts persönliches, nicht einmal personalisiert, aber dennoch finde ich die Geste sehr fein. Das zeichnet doch mal Kundenservice aus (Schleichwerbung: Es geht um lekker Energie).
Noch eine zusätzliche, ziemlich willkürlich erscheinende Info: Heute ergibt die iterierte Quersumme meines kompletten Geburtstagsdatums zum fünften Mal sieben. Das passiert alle neun Jahre, wie mir das extra dafür geschriebene Skript mitgeteilt hat - 2037 also zum siebten Mal. Ich werde dann zwar 54, aber das muss gefeiert werden!
Update: Es kam noch eine weitere Überraschung - von UCI. Ich habe eine UCI movie points Card, und mir wurde mein aktuelles Alter in movie points auf meinem Konto gutgeschrieben. Na endlich lohnt es sich mal, alt zu sein!
Erwartungsgemäß lese ich viele Nachrichten und antworte kurz drauf. Die meisten sind persönlich von Freunden und Bekannten, doch eine kam unerwartet. Mein Stromanbieter (!) hat mir nämlich tatsächlich eine kurze Mail zum Geburtstag geschickt, in der auch ein nettes Video verlinkt war. Nichts persönliches, nicht einmal personalisiert, aber dennoch finde ich die Geste sehr fein. Das zeichnet doch mal Kundenservice aus (Schleichwerbung: Es geht um lekker Energie).
Noch eine zusätzliche, ziemlich willkürlich erscheinende Info: Heute ergibt die iterierte Quersumme meines kompletten Geburtstagsdatums zum fünften Mal sieben. Das passiert alle neun Jahre, wie mir das extra dafür geschriebene Skript mitgeteilt hat - 2037 also zum siebten Mal. Ich werde dann zwar 54, aber das muss gefeiert werden!
Update: Es kam noch eine weitere Überraschung - von UCI. Ich habe eine UCI movie points Card, und mir wurde mein aktuelles Alter in movie points auf meinem Konto gutgeschrieben. Na endlich lohnt es sich mal, alt zu sein!
Dienstag, 12. März 2019
Ein Monat noch...
... dann ist der späteste Abgabetermin für meine Bachelorthesis angesetzt. So langsam wird's spannend! Ich nähere mich zumindest der ersten Fassung des Theorieteils, danach sollte es hoffentlich fixer mit dem Rest gehen. Noch bin ich optimistisch!
Montag, 18. Februar 2019
Wir haben da mal was vorbereitet
Ich mag ja so typisch behördlich-deutsch klingende Begriffe. So wie Kapitalbereitstellungsprovision, heute gelesen auf einem DHL Express Beleg.
Bezeichnet in diesem Fall die Tatsache, dass die für meine Sendung anfallende Einfuhrumsatzsteuer (noch so ein schönes Wort!) und die Zollgebühren bereits bei den zuständigen Behörden beglichen wurden. Nun wird der Betrag selbstverständlich von mir zurückverlangt, zuzüglich einer Gebühr für die Auslage. Dass diese Gebühr sich (inklusive Mehrwertsteuer) auf knapp mehr als ein Drittel des Gesamtbetrags beläuft, versuche ich an dieser Stelle lieber zu relativieren.
Immerhin konnte ich meine Sendung dafür dann auch endlich in Empfang nehmen, nachdem es letzte Woche am mangelnden Wechselgeld des Zustellers scheiterte (willkommen im 21. Jahrhundert...).
Bezeichnet in diesem Fall die Tatsache, dass die für meine Sendung anfallende Einfuhrumsatzsteuer (noch so ein schönes Wort!) und die Zollgebühren bereits bei den zuständigen Behörden beglichen wurden. Nun wird der Betrag selbstverständlich von mir zurückverlangt, zuzüglich einer Gebühr für die Auslage. Dass diese Gebühr sich (inklusive Mehrwertsteuer) auf knapp mehr als ein Drittel des Gesamtbetrags beläuft, versuche ich an dieser Stelle lieber zu relativieren.
Immerhin konnte ich meine Sendung dafür dann auch endlich in Empfang nehmen, nachdem es letzte Woche am mangelnden Wechselgeld des Zustellers scheiterte (willkommen im 21. Jahrhundert...).
Montag, 21. Januar 2019
Swap this!
Heute habe ich im Rahmen von Recherchearbeit zu meiner Bachelorthesis eine kleine Entdeckung gemacht. Aktuelles Recherchethema ist "Sammelbilder". Das umfasst (Fußball-) Aufkleberalben, Stickerbeilagen und auch Sammelkarten, die nicht explizit als Sammelkartenspiel (im englischen Trading Card Game) vermarktet werden. Ich selbst habe nur ein paar Karten (und im Grunde keine Sticker), die in diese Kategorie fallen.
Während ich ein paar Artikel auf ihre Nutzbarkeit prüfte und hier und da ein paar Links durchging, kam ich unter anderem auf die Seite des Stickermanagers. Was für eine tolle und praktische Sache! Das Konzept ist dabei total simpel: Man sucht die Aufkleber, Karten oder auch Minifiguren ("Kollektion" genannt) und hakt dann ab, welche aus der Reihe man besitzt und wie oft. Daraus resultiert dann automatisch eine Liste der noch fehlenden und der zum Tausch bereitstehenden Karten. Aus meiner persönlichen Sammlung konnte ich die noch unvollständige Reihe der Kid Icarus: Uprising AR Cards eintragen sowie meine REWE Star Wars Cosmic Shells.
Das beste an der Seite ist aber der Clou mit dem "Swap". Ist die Kollektion nämlich vollständig erfasst, kann man per Klick nachschauen, ob jemand anderes in der Datenbank die noch fehlenden Objekte anbietet und eventuell Interesse an den eigens angebotenen hat. Leider konnte ich auf Anhieb noch keinen "Swappartner" finden, aber vielleicht klappt's ja in Zukunft. Die Listen stehen ja schon mal.
Während ich ein paar Artikel auf ihre Nutzbarkeit prüfte und hier und da ein paar Links durchging, kam ich unter anderem auf die Seite des Stickermanagers. Was für eine tolle und praktische Sache! Das Konzept ist dabei total simpel: Man sucht die Aufkleber, Karten oder auch Minifiguren ("Kollektion" genannt) und hakt dann ab, welche aus der Reihe man besitzt und wie oft. Daraus resultiert dann automatisch eine Liste der noch fehlenden und der zum Tausch bereitstehenden Karten. Aus meiner persönlichen Sammlung konnte ich die noch unvollständige Reihe der Kid Icarus: Uprising AR Cards eintragen sowie meine REWE Star Wars Cosmic Shells.
Das beste an der Seite ist aber der Clou mit dem "Swap". Ist die Kollektion nämlich vollständig erfasst, kann man per Klick nachschauen, ob jemand anderes in der Datenbank die noch fehlenden Objekte anbietet und eventuell Interesse an den eigens angebotenen hat. Leider konnte ich auf Anhieb noch keinen "Swappartner" finden, aber vielleicht klappt's ja in Zukunft. Die Listen stehen ja schon mal.
Freitag, 4. Januar 2019
Space Marine!
Heute habe ich doch tatsächlich auf Steam mein allererstes Level 5 Abzeichen erreicht.
Dem Winter Sale sei Dank habe ich durch Kartenverkäufe wieder ein paar Cent erwirtschaftet, die ich wiederum in andere Sammelkarten investieren konnte. Vorhin habe ich dann die letzten Karten kaufen können, um das Abzeichen zu Warhammer 40,000: Space Marine zum vierten und damit letzten Mal steigern zu können. In Summe hat das dann 500 Erfahrungspunkte eingebracht. Nett.
Dem Winter Sale sei Dank habe ich durch Kartenverkäufe wieder ein paar Cent erwirtschaftet, die ich wiederum in andere Sammelkarten investieren konnte. Vorhin habe ich dann die letzten Karten kaufen können, um das Abzeichen zu Warhammer 40,000: Space Marine zum vierten und damit letzten Mal steigern zu können. In Summe hat das dann 500 Erfahrungspunkte eingebracht. Nett.
Montag, 22. September 2014
Neues aus der Rubrik "Dinge, die ich noch nicht wusste"
News Nummer 1: Deadpool soll 2016 doch endlich ins Kino kommen. Ich bin sehr gespannt, was das wird. Das Test-Footage sah schon recht vielversprechend aus. Hauptsache, das endet nicht mit einer 12er-Freigabe, sonst geht's rund!
News Nummer 2: Final Fantasy XIII kommt jetzt auf den PC (beziehungsweise es kommen alle drei Teile), wie geil finde ich das denn? Da brauche ich dann ja doch nicht traurig sein, dass ich das Spiel (die Spiele) nicht spielen kann (dank der Sony-Exklusivität)! Über Steam ist der erste Titel bereits (mit 10% Rabatt) vorbestellbar, das gleiche gilt für den Square Enix Store.
News Nummer 3: Die Ice Climber sind leider nicht wieder mit bei Super Smash Bros. vertreten - weil der 3DS angeblich zu schwach ist, um beide gleichzeitig als Spielerfigur darzustellen. Aber man kann doch auch gegen drei andere Leute antreten?! Und heißt das auch das Ende für das Multi Man Melee? Leider sind Pepe und Nana auch auf der Wii U nicht mit dabei, weil die Charakterauswahl auf beiden Systemen dieselbe sein soll. Na ja, ich werde es verschmerzen können.
Bilanz: Zwei von drei Nachrichten sind gut, das ist doch ganz ordentlich.
News Nummer 2: Final Fantasy XIII kommt jetzt auf den PC (beziehungsweise es kommen alle drei Teile), wie geil finde ich das denn? Da brauche ich dann ja doch nicht traurig sein, dass ich das Spiel (die Spiele) nicht spielen kann (dank der Sony-Exklusivität)! Über Steam ist der erste Titel bereits (mit 10% Rabatt) vorbestellbar, das gleiche gilt für den Square Enix Store.
News Nummer 3: Die Ice Climber sind leider nicht wieder mit bei Super Smash Bros. vertreten - weil der 3DS angeblich zu schwach ist, um beide gleichzeitig als Spielerfigur darzustellen. Aber man kann doch auch gegen drei andere Leute antreten?! Und heißt das auch das Ende für das Multi Man Melee? Leider sind Pepe und Nana auch auf der Wii U nicht mit dabei, weil die Charakterauswahl auf beiden Systemen dieselbe sein soll. Na ja, ich werde es verschmerzen können.
Bilanz: Zwei von drei Nachrichten sind gut, das ist doch ganz ordentlich.
Samstag, 1. Dezember 2012
Und jetzt... die Werbung!
Wie mich das mittlerweile abnervt, bei YouTube mal ein Video zu schauen! Was einem da für Werbung um die Ohren gehauen wird, ist nicht mehr feierlich. Da wird dann mitten in einer Playlist in aller Länge und Breite eine neue Kamera vorgestellt, die mich a) nicht interessiert und b) selbst wenn, würde ich mir nicht 20 Minuten lang Werbung dafür ansehen wollen, wenn ich einen Song hören will, der nur ein Fünftel der Zeit läuft. Echt schlimm, das war schon in Japan so und ist jetzt in den USA wieder genauso. Da hat man es in Deutschland fast einfacher - die meisten Songs sind erst gar nicht verfügbar. Dafür wird dann wenigstens auch keine Werbung gezeigt, bevor man das erfährt, so fair ist das Ganze dann doch schon.
Apropos Werbung: Jemand mal die aktuelle Werbekampagne von redcoon gesehen? Oh - mein - Gott! Erst dachte ich, das wäre ein Scherz oder sowas, doch die scheinen das ernst zu meinen. Eine derartig primitive Werbung mit derart hässlichen Gestalten ist mir noch nicht untergekommen. Das ist tatsächlich einfach nur billig. Wenn ich daran denke, dass ich bei denen vor knapp zwei Jahren meinen Fernseher gekauft habe, weil die einigermaßen vernünftig und seriös wirkten... Schlimm! Absolut unverständlich und definitiv nicht ansprechend, ganz im Gegenteil!
Apropos Werbung: Jemand mal die aktuelle Werbekampagne von redcoon gesehen? Oh - mein - Gott! Erst dachte ich, das wäre ein Scherz oder sowas, doch die scheinen das ernst zu meinen. Eine derartig primitive Werbung mit derart hässlichen Gestalten ist mir noch nicht untergekommen. Das ist tatsächlich einfach nur billig. Wenn ich daran denke, dass ich bei denen vor knapp zwei Jahren meinen Fernseher gekauft habe, weil die einigermaßen vernünftig und seriös wirkten... Schlimm! Absolut unverständlich und definitiv nicht ansprechend, ganz im Gegenteil!
Donnerstag, 18. Oktober 2012
Kurioses
Ach, es ist schon so manches Mal ein wenig amüsant, hier in Japan. Nicht nur regen die Menschen selbst mich oftmals zu einem Schmunzeln an, aus den verschiedensten Gründen, auch die Gegebenheiten tun ihr übriges.
Natürlich gibt es auch in diesem Hotel wieder die großartigen Toilettensitze (diesmal auch mit Sitzheizung!) mit rektaler Duschverwöhnung inklusive (was bei dem erstklassig einlagigen Klopapier wahrscheinlich nicht die schlechteste Sache ist) und auch hier sind die Badezimmer wie Einbaumodule gehalten. Und auch in Ishinomaki stehen alle paar Meter die schon aus Hachinohe bekannten Getränkeautomaten. Und ja, auch hier hat es schon mal leicht gewackelt. Aber das kenne ich ja auch schon.
Neu sind hier Münzwaschautomaten im Erdgeschoss (hatte ich tatsächlich noch nie benutzt) und Trockner für die frisch gewaschene Wäsche direkt darüber. Trotz japanischer Texte so ziemlich idiotensicher, die Dinger, und so auch für mich glücklicherweise bedienbar.
Auch so mancher Name der Shops in der größeren Shopping Mall um die Ecke liest sich reichlich schräg. Schon mal was von Semantic Design gehört? Oder Pink Adobe? Oder Aimerfeel? Ich könnte mir auch nichts darunter vorstellen, Japaner scheinbar schon eher. In jedem Fall immer Grund genug, mich noch wieder etwas komischer anzusehen, wenn ich so dastehe, mir mal wieder einen der Namen genüsslich auf der Zunge zergehen lasse und mir dabei ein Grinsen kaum verkneifen kann.
Zuguterletzt noch was kreatives von mir selbst:
Wenn ich schon keinen Penis an unsere Maschine malen kann, dann halt etwas subtiler.
Natürlich gibt es auch in diesem Hotel wieder die großartigen Toilettensitze (diesmal auch mit Sitzheizung!) mit rektaler Duschverwöhnung inklusive (was bei dem erstklassig einlagigen Klopapier wahrscheinlich nicht die schlechteste Sache ist) und auch hier sind die Badezimmer wie Einbaumodule gehalten. Und auch in Ishinomaki stehen alle paar Meter die schon aus Hachinohe bekannten Getränkeautomaten. Und ja, auch hier hat es schon mal leicht gewackelt. Aber das kenne ich ja auch schon.
Neu sind hier Münzwaschautomaten im Erdgeschoss (hatte ich tatsächlich noch nie benutzt) und Trockner für die frisch gewaschene Wäsche direkt darüber. Trotz japanischer Texte so ziemlich idiotensicher, die Dinger, und so auch für mich glücklicherweise bedienbar.
Auch so mancher Name der Shops in der größeren Shopping Mall um die Ecke liest sich reichlich schräg. Schon mal was von Semantic Design gehört? Oder Pink Adobe? Oder Aimerfeel? Ich könnte mir auch nichts darunter vorstellen, Japaner scheinbar schon eher. In jedem Fall immer Grund genug, mich noch wieder etwas komischer anzusehen, wenn ich so dastehe, mir mal wieder einen der Namen genüsslich auf der Zunge zergehen lasse und mir dabei ein Grinsen kaum verkneifen kann.
Zuguterletzt noch was kreatives von mir selbst:
Wenn ich schon keinen Penis an unsere Maschine malen kann, dann halt etwas subtiler.
Freitag, 12. Oktober 2012
Alles super!
Wie man sieht, ist alles in bester Ordnung und wir haben Spaß bei der Arbeit. Einer der Jungs war so nett und hat ein Photo von Magneto und mir geschossen. Einen oder zwei Tage später kam er sogar mit dem Ausdruck auf Photopapier vorbei. Sehr cool!
Dienstag, 9. Oktober 2012
Clean cut
Da mein Haartrimmer zuhause im Regal liegt und ich mir nicht extra einen neuen kaufen wollte, musste ich zu einem einschneidenden Schritt greifen, im wahrsten Wortsinn. Ich wollte meinen Bart auch nicht einfach wochenlang wuchern lassen und da ich meinen Rasierer dabei habe, blieb mir nur eine Wahl: Ab! Mit allem (also außer Augenbrauen und Kopfbehaarung)! Und so sieht das Ergebnis dann aus:
| Ich habe das Anti-Aging-Geheimnis gelüftet: Rasieren! |
Auf den ersten Blick ganz schön ungewohnt aber nicht so schlimm, wie ich befürchtet hatte. Macht mich aber schon ein Ende jünger, meine ich. Das Bild ist von Sonntag, so langsam sprießelt es auch schon wieder. Mal sehen, wie schnell das wächst, damit ich einschätzen kann, wie lange vor meiner Heimreise ich dann mit dem Rasieren wieder aufhören muss.
Montag, 3. September 2012
Kleiner Umbau
Mich überkam vor kurzem mal wieder die Lust auf ein klein wenig Veränderung meiner Räumlichkeiten. Dies wurde hauptsächlich davon beeinflusst, dass sich der Platz in meinem Film-Regal langsam, aber sicher, dem Ende näherte. Also machte ich mir Gedanken zur Verbesserung der Platzsituation und fand schließlich eine Lösung, die mir zum einen gefällt und zum anderen auch tatsächlich mehr Raum für zukünftige Akquisitionen lässt.
Dazu stellte ich das Sideboard auf die gegenüberliegende Seite, sodass es sich jetzt vor dem Balkonfenster befindet. Für diese Umstellung benötigte ich dann tatsächlich noch etwas mehr, nämlich ein Verlängerungskabel mit Dreifachsteckdose, um die Lampen alle versorgen zu können. Im Gegenzug konnte ich das Kabel der Wandleuchte wieder einkürzen, nachdem ich es ursprünglich verlängert hatte. Das Schlagzeug musste, ebenso wie das dreieckige Schubladenregal, weichen. Während das Regal ganz überraschend im Flur einen neuen Platz fand, steht das Schlagzeug derzeit im Schlafzimmer etwas verloren. Aber da finde ich auch noch eine Lösung für.
Den gewonnen Platz nutzte ich für eine Verbreiterung meiner existierenden Regalwand von vorher 1,20 m auf nun 1,60m. Aus einem schmalen und einem breiten Billy-Regal wurden somit zwei breite Billy-Regale. Aktuell könnten die beiden Regale sogar meine komplette Filmsammlung tragen, allerdings habe ich in weiser Voraussicht gleich eine Lücke zu den Serienboxen gelassen, um zukunftssicher zu bleiben. Eins der Poster an der Wand neben den Regalen musste dafür weichen, drei weitere leicht versetzt werden. Glücklicherweise war das Kabel des rechten Lautsprechers lang genug, sodass ich es nicht erneuern musste, das sparte gut (nervige) Arbeit. Die Freifläche befüllte ich mit dem roten Sitzsack, der vorher vorm CD-Regal stand und er macht sich gar nicht mal so schlecht an der Stelle.
Sonntag, 22. Juli 2012
Vier Bundesländer an einem Tag
Und wir sind nur knapp am fünften vorbei!
Der Weg zu einem Kunden führte mich und einen Arbeitskollegen nach Emmerich am Rhein. Das Städtchen liegt in Nordrhein-Westfalen und da wir mit dem Auto fuhren, passierten wir ein Viertel der Bundesländer und fuhren an Bremen knapp vorbei. Gestartet sind wir in Wedel, also Schleswig-Holstein, von wo aus es durch Hamburg nach Niedersachsen ging, welches wir schließlich auch hinter uns ließen, als wir in Nordrhein-Westfalen ankamen. Für den Trip benötigten wir ungefähr vier Stunden, würde im Schnitt also eine Stunde pro Bundesland bedeuten, die meiste Zeit entfiel aber, dank etlicher Baustellen, auf Niedersachsen.
Der Weg zu einem Kunden führte mich und einen Arbeitskollegen nach Emmerich am Rhein. Das Städtchen liegt in Nordrhein-Westfalen und da wir mit dem Auto fuhren, passierten wir ein Viertel der Bundesländer und fuhren an Bremen knapp vorbei. Gestartet sind wir in Wedel, also Schleswig-Holstein, von wo aus es durch Hamburg nach Niedersachsen ging, welches wir schließlich auch hinter uns ließen, als wir in Nordrhein-Westfalen ankamen. Für den Trip benötigten wir ungefähr vier Stunden, würde im Schnitt also eine Stunde pro Bundesland bedeuten, die meiste Zeit entfiel aber, dank etlicher Baustellen, auf Niedersachsen.
Sonntag, 20. Mai 2012
Say hello to my little new friend
| Im Bild: Zombie Booth, eine gratis Fun-App |
Was ich an meinem alten Handy sehr schätzte, war die feste QWERTZ-Tastatur, die mir persönlich das Schreiben sehr erleichterte. Ein neues Telephon mit Tastatur zu finden, scheint aber nicht möglich zu sein, oder die Geräte waren ständig ausverkauft. So musste ich dann ein für mich passendes Teil finden, denn mit einer reinen Bildschirmtastatur wollte und will ich mich nicht anfreunden. So fand ich dann das Samsung Galaxy Note, dem, wie bei den neueren tragbaren Konsolen von Nintendo, ein Stift beiliegt, der zur Menüführung, zum Schreiben von Texten - und das sogar per Handschrifterkennung! - und ganz generell zur Bedienung benutzt werden kann. Dank der Größe des Note funktioniert das auch ganz ausgezeichnet und so schreibe ich Nachrichten fast ausschließlich handschriftlich.
| Lach doch mal! |
Donnerstag, 12. April 2012
Ausverkauf
Heute Abend geht es wieder los: Nachdem ich in den letzten Monaten immer mal wieder in verschiedenen Bereichen so einiges aussortiert habe, starten die entsprechenden Auktionen bei eBay heute Abend ab 20:00 Uhr. Wer mag, darf natürlich gerne einen Blick auf meine angebotenen Artikel werfen.
Insgesamt sind es tatsächlich 106 Auktionen geworden, die dann anlaufen und hoffentlich zum Großteil erfolgreich beendet werden. Am 22.04., ebenfalls um 20:00 Uhr laufen die Angebote aus und ich bin gespannt, wie es läuft. Darüberhinaus habe ich noch ein paar Dinge (hauptsächlich FSK 18 Spiele, Magic the Gathering-Karten und Briefmarken), die ich noch durchsehen und sortieren oder an anderer Stelle veräußern muss.
Insgesamt sind es tatsächlich 106 Auktionen geworden, die dann anlaufen und hoffentlich zum Großteil erfolgreich beendet werden. Am 22.04., ebenfalls um 20:00 Uhr laufen die Angebote aus und ich bin gespannt, wie es läuft. Darüberhinaus habe ich noch ein paar Dinge (hauptsächlich FSK 18 Spiele, Magic the Gathering-Karten und Briefmarken), die ich noch durchsehen und sortieren oder an anderer Stelle veräußern muss.
Donnerstag, 22. März 2012
Zitat "Trinken"
Montag waren wieder einmal 365 beziehungsweise in diesem Jahr sogar 366 Tage vorbei und der Tag, an dem die Welt um meine Gesellschaft bereichert wurde, jährte sich zum nunmehr neunundzwanzigsten Mal. Da die liebe Faye am selben Tag (wenn auch sechs Jahre später) das Licht der Welt erblickte, nahm man dies als Anlass, am Abend in feuchtfröhlicher Runde das Doppelereignis zu begießen. Als Treffpunkt wählte Faye, deren Idee das auch war, das Down Under in der Nähe des Dammtor-Bahnhofs. Auf dem Weg dorthin bekam ich sogar Live-Gesang am Telephon von meiner Patentochter, ihrem Brüderchen und der Mutter der beiden, ich war sehr begeistert.
Im Lokal fanden sich dann nach und nach die Gäste ein, deren Zahl schließlich inklusive beider Geburtstagskinder auf immerhin zehn anstieg. Geschenke gab's auch, Faye bekam einen Toaster und den großartigen Sucker Punch auf DVD, mir brachten Nica und Franzi ein kleines Pflänzchen für die Küche und ein obligatorische Packung Kinder Riegel mit (sogar eingepackt!), obendrein gab es für jeden eine Geburtstagskerze.
Bei bester Laune und guten Gesprächen (vielen Dank nochmals an Fayes Freundin für ihren Kommentar zum Thema Actionfiguren!) verbrachten wir so einen sehr schönen Abend, der auch dann kein Ende nehmen wollte, als schlussendlich nur noch Bonsch und ich unsere letzten Biere tranken. Offiziell hatte das Lokal wohl schon geschlossen und wir wurden mehr geduldet, weil wir auch schon bezahlt hatten. Als dann offensichtliche Freunde der Besitzer oder zumindest des Personals vorbeikamen, stieg die Stimmung plötzlich noch wieder an. Einer der Jungs setzte sich zu uns und so tranken wir noch einen dunklen Sambuca (von dem ich bis dahin noch nie gehört hatte), der gar nicht schlecht war - recht mild und selbst ohne Kaffeebohnen mit einem deutlichen Kaffeearoma - und er schlug vor, dem Tanzenden Einhorn noch einen Besuch abzustatten. Bonscho und ich zweifelten erst ob der schon vorangeschrittenen Uhrzeit, doch er versicherte uns, dass alleine wegen der dort sicher noch anwesenden Magic-Spieler wegen bestimmt noch geöffnet sei. Tatsächlich saßen auch noch ein paar Jungs über ihren Karten, als wir dann zu viert (unsere neue Bekanntschaft hatte seine Freundin gleich mitgenommen) hineinstolperten. Da der gute Mann uns von einem seiner Meinung nach sehr spaßigen Trinkspiel namens "Freeman" erzählt hatte, musste das natürlich prompt getestet werden. Mit dem Chef des Einhorns saßen wir dann zu fünft am Tisch und lernten die Regeln zu dem Spiel, das tatsächlich eines gewissen Spaßfaktors nicht entbehrt. Allerdings wurden die Gläser und dann die Flaschen auch ziemlich zügig leer dank der dauernden Regelverstöße. Nach knapp zweieinhalb Flaschen Kirschmet, die Bonsch und ich bis dahin geleert hatten, endeten wir dann glücklicherweise auch. Noch einen Schluck mehr hätte ich unter Umständen auch nicht mehr gut aufgenommen. Dennoch ein witziges Spiel in einer lustigen Runde, die aber auch nicht größer sein darf, was sonst zu vorzeitigem Ausscheiden des einen oder anderen Mitspielers führen könnte.
Dienstag hatte ich glücklicherweise auch noch frei, was auch bitter nötig war. Da ich um halb zwölf einen Termin beim Zahnarzt hatte, konnte ich nicht einmal richtig ausschlafen, was ich auf dem Hin- und Rückweg auch deutlich merkte. Es ging aber alles gut und so konnte ich dann, wieder zuhause, erst einmal wieder etwas zur Ruhe kommen und eine entspannende Dusche genießen.
Dank Hannes habe ich übrigens von Sail von Awolnation einen ziemlichen Ohrwurm, der sich den Platz aber mit Thirty Seconds to Mars teilen muss, deren Stranger in a strange land auch viel zu eingängig ist.
Im Lokal fanden sich dann nach und nach die Gäste ein, deren Zahl schließlich inklusive beider Geburtstagskinder auf immerhin zehn anstieg. Geschenke gab's auch, Faye bekam einen Toaster und den großartigen Sucker Punch auf DVD, mir brachten Nica und Franzi ein kleines Pflänzchen für die Küche und ein obligatorische Packung Kinder Riegel mit (sogar eingepackt!), obendrein gab es für jeden eine Geburtstagskerze.
Bei bester Laune und guten Gesprächen (vielen Dank nochmals an Fayes Freundin für ihren Kommentar zum Thema Actionfiguren!) verbrachten wir so einen sehr schönen Abend, der auch dann kein Ende nehmen wollte, als schlussendlich nur noch Bonsch und ich unsere letzten Biere tranken. Offiziell hatte das Lokal wohl schon geschlossen und wir wurden mehr geduldet, weil wir auch schon bezahlt hatten. Als dann offensichtliche Freunde der Besitzer oder zumindest des Personals vorbeikamen, stieg die Stimmung plötzlich noch wieder an. Einer der Jungs setzte sich zu uns und so tranken wir noch einen dunklen Sambuca (von dem ich bis dahin noch nie gehört hatte), der gar nicht schlecht war - recht mild und selbst ohne Kaffeebohnen mit einem deutlichen Kaffeearoma - und er schlug vor, dem Tanzenden Einhorn noch einen Besuch abzustatten. Bonscho und ich zweifelten erst ob der schon vorangeschrittenen Uhrzeit, doch er versicherte uns, dass alleine wegen der dort sicher noch anwesenden Magic-Spieler wegen bestimmt noch geöffnet sei. Tatsächlich saßen auch noch ein paar Jungs über ihren Karten, als wir dann zu viert (unsere neue Bekanntschaft hatte seine Freundin gleich mitgenommen) hineinstolperten. Da der gute Mann uns von einem seiner Meinung nach sehr spaßigen Trinkspiel namens "Freeman" erzählt hatte, musste das natürlich prompt getestet werden. Mit dem Chef des Einhorns saßen wir dann zu fünft am Tisch und lernten die Regeln zu dem Spiel, das tatsächlich eines gewissen Spaßfaktors nicht entbehrt. Allerdings wurden die Gläser und dann die Flaschen auch ziemlich zügig leer dank der dauernden Regelverstöße. Nach knapp zweieinhalb Flaschen Kirschmet, die Bonsch und ich bis dahin geleert hatten, endeten wir dann glücklicherweise auch. Noch einen Schluck mehr hätte ich unter Umständen auch nicht mehr gut aufgenommen. Dennoch ein witziges Spiel in einer lustigen Runde, die aber auch nicht größer sein darf, was sonst zu vorzeitigem Ausscheiden des einen oder anderen Mitspielers führen könnte.
Dienstag hatte ich glücklicherweise auch noch frei, was auch bitter nötig war. Da ich um halb zwölf einen Termin beim Zahnarzt hatte, konnte ich nicht einmal richtig ausschlafen, was ich auf dem Hin- und Rückweg auch deutlich merkte. Es ging aber alles gut und so konnte ich dann, wieder zuhause, erst einmal wieder etwas zur Ruhe kommen und eine entspannende Dusche genießen.
Dank Hannes habe ich übrigens von Sail von Awolnation einen ziemlichen Ohrwurm, der sich den Platz aber mit Thirty Seconds to Mars teilen muss, deren Stranger in a strange land auch viel zu eingängig ist.
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