Posts mit dem Label Aufräumen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Aufräumen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 23. September 2017

Ripping apart rip-offs

Im Laufe der Woche habe ich mich durch die Teile meiner Sammlung an Figuren, Statuen und sonstigem Merchandise gearbeitet, für die ich bisher noch keine Regale im Memorabileum stehen habe. Der Grund für dieses Unterfangen ist unter anderem die Planung der zukünftigen Regale, die ich für die Stücke, die derzeit noch in Kartons verstaut sind, brauchen werde.

Dabei habe ich unter anderem auch meine Super Mario-Teilsammlung gesichtet und die mögliche Regalverteilung geplant (und gegenüber einer ursprünglichen Schätzung sogar verringern können). Während des Durchsehens wollte ich auch einen speziellen Teil der Sammlung inventarisieren, um festzustellen, wieviel mir noch zur Vervollständigung fehlt.
Es geht hierbei um kleine Sammelfiguren von Furuta aus Japan, die in Schokoladeneiern (ähnlich Kinder Überraschung von Ferrero) verkauft werden (ich berichtete unter anderem hier schon davon, sogar mit Bild). Ganz wie bei den Ü-Eiern befindet sich innen eine Kapsel, in der die Figur lagert. Die Figuren sind in ein paar, wenigen Teilen verpackt, sodass man noch ein bisschen Spaß beim Zusammenbauen hat. Selbstverständlich ist auch bei den Japanern von außen nicht einsehbar, welche Figur im Inneren des Eis lagert.

Das große Problem bei den Figuren ist, dass sie sich offensichtlich recht gut zum Nachahmen eignen, soll heißen, es sind eine ganze Menge Plagiate im Umlauf. Auf eBay lassen sich recht schnell viel zu viele davon finden. Wenn man eine Zeitlang sammelt und hier und da ein wenig Erfahrung gesammelt hat, kann man anhand von ein paar Punkten sehr einfach eine Fälschung von einem Original unterscheiden, erst recht, wenn man sie in den Händen hält.
Diese Erfahrung hatte ich ganz augenscheinlich vor einiger Zeit noch nicht, wie sich bei der Durchsicht meiner Furuta-Figuren herausstellte. Ich musste mit wachsender Enttäuschung und Verärgerung feststellen, dass über die Hälfte meiner bis dato angesammelten Figuren (39 von insgesamt 69 Figuren) keine Originale waren. Nachdem ich die Fälschungen aussortiert hatte, beschloss ich auch größtenteils keinen Ersatz zu beschaffen, da ich die ersten drei Serien komplett verloren hatte.
Gesammelte Werke
Nachdem der erste Ärger verflogen war, begann ich zu überlegen, was ich mit dem Haufen an Imitaten machen sollte. Der niederträchtige Teil in mir ließ kurz die Idee aufkommen, die Teile auf eBay zu verkaufen und so zu tun, als hätte ich keine Ahnung, dass es sich um Plagiate handeln könnte. Meine Ehre als Sammler überwog aber im selben Augenblick, da ich niemand anderem diese traurige Erkenntnis zumuten möchte. Damit blieb mir nur eine Option: Entsorgung.

Allerdings wollte ich die Figürchen auch nicht einfach nur in die gelbe Tonne werfen (was einzeln vielleicht auch noch minimal spaßig gewesen wäre), sondern sicherstellen, dass sie unbrauchbar sind. Also musste ich sie vorher mindestens beschädigen, wenn nicht gar zerstören.
Als ich meinen Hammer aus dem Wandschrank holte kam mir die Idee, das Ganze filmisch festzuhalten, um mir per Videobearbeitung einen Spaß daraus zu machen. Im Keller angekommen reifte die Idee ob der schieren Zahl der Figuren schließlich noch etwas weiter und ich begann, kleine Szenen aufzustellen. Im Folgenden ein Beispiel vom Beginn dieses Prozesses:
Luigi steht zum Anstoß bereit
Er schießt, und - Tor!, äh Tote!









Als der Anfang gemacht war, kamen mir immer mehr Ideen in den Sinn und ich begann, eine kleine Geschichte zu spielen.
Schon wieder wurde Prinzessin Peach entführt, schon wieder musste Mario auf und sie retten. Dieses Mal hatte er aber genug und wurde richtig sauer. Mordend kämpft er sich durch das Pilzkönigreich bis zu Bowsers Schloss und dessen Herrn vor und siegt am Ende auch über diesen.
Mehr Details möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, sondern stattdessen auf das entstandende Video verweisen, indem man sich diese Reise in Gänze zu Gemüte führen kann. Für eventuelle Schäden an Gehirnzellen wird nicht gehaftet!


P.S.: Noch ein brandheißer (ha!) Tipp von mir zum Schluss: Wenn man auf die Idee kommt, Dinge in seinem Keller anzuzünden, sollte man VORHER das Fenster öffnen.

Dienstag, 16. September 2014

Das wird schön!

Nachdem mein Mitbewohner mich ja vor kurzem einigermaßen spontan verlassen hatte, stand das Zimmer wieder frei (meine Fresse, wie das hallt... hallt... hallt...). Ein Kommilitone wollte es auch gleich wieder beziehen, was dann aber doch nicht klappte. Glück im Unglück, so konnte ich dort entspannt meine Päckchen befüllen, die sich aus meinen eBay-Verkäufen ergeben.
Gleichzeitig gab mir das auch einen Anlass zum Nachdenken. Das wiederum führte mich zum Alkohol, bis schließlich... halt, nein. Diese Geschichte ging ausnahmsweise anders.
Also, nachdenken. Ich überlegte mir, ob ich überhaupt einen Mitbewohner brauche, um über die Runden zu kommen. Klar, sehr viel einfacher und mit weniger Aufwand kommt das Geld kaum aufs Konto. Andererseits habe ich festgestellt, nachdem ich mehr oder weniger wieder die Möglichkeit hatte, das Zimmer seinem eigentlichen Zweck zuzuführen - nämlich als mein Memorabileum - dass ich mich kaum davon abhalten konnte, die Schränke einfach wieder zurückzutragen.
Das führte mich dann zu einer simplen Google-Suche, die bei einem interessant klingenden Eintrag der Jobbörse der Arbeitsagentur endete. Dort ging es um ein Nebenjobangebot, welches gerade für tagsüber mit Vorlesungen beschäftigte Studenten sehr interessant ist, weil die Arbeitszeit hauptsächlich in den Abendstunden liegt (an dieser Stelle keinen flachen Witze über Abendstunden, liegen und... na ja). Einziger Haken an der Sache: Der dafür angesetzte Infoabend lag auf einen Montagabend, und zwar den ersten Montag im neuen Semester. Hieß für mich eigentlich, die Programmieren 2-Vorlesung findet statt (sehr angenehm von 16:30 Uhr bis 19:30 Uhr gelegen, ganz super) und ich kann das Angebot vergessen. Wie der "Zufall" - und da glaube ich ja generell nicht so recht dran - es dann aber wollte, beginnt diese Vorlesung erst eine Woche später, also am 22.09. Also habe ich mich flugs für den Infoabend angemeldet und den dann auch besucht.
Die Informationsrunde wurde von der On Stage & Sports Service GmbH veranstaltet, ein Personaldienstleister für Events, Messen und zum Beispiel auch Theater. Das Ganze fand in der Neuen Flora statt (da war ich vorher noch nie drin) und war tatsächlich sehr interessant. All die Aufgaben und Positionen im sogenannten "Vorderhaus" (also im Grunde alles, was nicht auf, unter, über oder hinter der Bühne passiert) wurden kurz vorgestellt und ein paar Kernkompetenzen dazu erläutert. Klang alles recht spannend und auch machbar. Am Ende konnte man sich dann für eine Schulung eintragen, bei der es dann um eine genauere Vorstellung des Jobs und der damit verbundenen Aufgaben gehen wird. Am nächsten Tag schon sollte man die Einladung (oder Absage) zu der entsprechenden Schulung bekommen.
Ich habe meine Antwort auch schon bekommen, so bin ich denn demnächst wieder in der Neuen Flora zur Schulung. Wenn ich mich dabei nicht gänzlich blöd anstelle, soll es in derselben Woche schon zur Vertragsunterzeichnung kommen, was wiederum bedeutet, dass ich ab Oktober dann wohl ab und an in der Flora zu sehen sein werde.
Zwei mehr oder minder interessante Details noch: Die Anzüge sind in aubergine gehalten. Genau meine Farbe. Aber im (halb) Dunkeln sieht das einfach nur dunkel aus. Der zweite Punkt ist auch gleichzeitig der einzige Wermutstropfen, denn laut der "Grooming Standards" der Stage Entertainment (also dem Theaterveranstalter) muss der Bart ab. Nicht ganz prickelnd, aber zum einen wächst das ja auch wieder und zum anderen ist das ja auch zeitlich begrenzt, insofern werde ich wohl damit leben können (und müssen, wenn ich den Job machen will).

Aber das Wichtigste zum Schluss: Ja, ich räume das Memorabileum wieder ein. Deswegen rollten (und rollen) mir auch ein paar Freudentränen über die Wange und tropfen fast ins Bier. Ich freue mich. So richtig.

Donnerstag, 28. August 2014

Die Liste schrumpft

Es ist so weit, ich verkleinere mal wieder meine Spielesammlung um ein Stückchen. So komme ich dann der Chance, alles mindestens ein Mal gespielt zu haben, wenigstens ein bisschen näher. Ich liste einfach mal alle Spiele auf, die ich aussortiert habe, bei Interesse darf sich gerne gemeldet werden. Alle Spiele sind in deutscher Version, mit Anleitung und Hülle / Schachtel vorhanden, sofern nichts anderes angegeben ist.

Game Boy:
- Kirby's Pinball Land (nur Spiel)

Game Boy Advance:
- Metroid Fusion

Nintendo DS:
- Archaic Sealed Heat (japanisch)
- Final Fantasy Crystal Chronicles: Ring of Fates
- Final Fantasy Crystal Chronicles: Echoes of Time (USA)
- Ninja Gaiden Dragon Sword
- Wario Master of Disguise
- Worms Open Warfare
- Worms Open Warfare 2

Nintendo 3DS:
- Super Monkey Ball 3D

Wii:
- Wario Land: The Shake Dimension
- WarioWare Smooth Moves

PC:
- Baldur's Gate - Die Saga (inkl. AddOn Legenden der Schwertküste) (ohne Schachtel)
- Baldur's Gate II - Das Epos (inkl. AddOn Thron des Bhaal) (ohne Schachtel) + Lösungshilfen / Tipps PC Player & GameStar
- Bionic Commando (USA)
- Freedom Force (Green Pepper Edition)
- Geheimakte Tunguska
- Geheimakte 2 (GameStar DVD 02/2012)
- Incubation (Jewel Case) + Clue Book
- Sacred + Tipps / Lösungshilfe GameStar
- Sacred Underworld (AddOn zu Sacred) + Tipps GameStar
- Sacred 2 (Collector's Edition inkl. Soundtrack, Atrbook, Elite Gfx, Imp-Code & Temporary Tattoos)
- Sacred 2 - Ice & Blood (AddOn zu Sacred 2)
- Silverfall Gold Edition (inkl. AddOn Wächter der Elemente)
- Venetica
- The Witcher (Collector's Edition ohne Artbook)

Freitag, 5. Oktober 2012

Für ein paar Euro mehr...

Eigentlich hatte ich ja schon am 24. September zum nächsten Montageeinsatz fliegen sollen, aber das verschob sich dann aus zwei Gründen um eine weitere Woche nach hinten. Zum einen ist der indische Kunde, zu dem es gehen sollte, noch lange nicht so weit, dass wir unsere Maschine aufstellen können und zum anderen fliege ich dann doch nicht nach Indien, sondern nach Japan. Es hätte schlimmer kommen können...
Die zusätzliche Zeit habe ich auch gleich sinnvoll investiert und endlich mal meine Magic the Gathering-Kartensammlung ins Tanzende Einhorn getragen. Montags wird dort immer gespielt, getauscht und gefachsimpelt, also wählte ich diesen Tag an diesem Ort als meine erste Anlaufstelle, um meine Karten abzustoßen. Wie sich herausstellen sollte, war diese Idee mal wieder eine meiner besseren.
Nachdem ich zaghaft andeutete, eine kleine Sammlung in meinem mitgebrachten Karton zu haben und diese verkaufen zu wollen, kam einer nach dem anderen dazu und stöberte durch die Reihen von Pappkärtchen. Manch einer zeigte sich rege interessiert und so wechselten bald die ersten paar Karten den Besitzer und ich verzeichnete erste Einnahmen. Bei einer leckeren Flasche Kirschmet sah ich dann besonders einem Sammler mit wachsender Begeisterung beim Aufhäufen eines kleinen Stapels zu. Als er dann fertig war und einen anderen Spieler wegen einiger Kartenwertigkeiten konsultiert hatte, machte er mir ein unschlagbares Angebot für den kleinen Zellulosehaufen, das ich schlichtweg nicht ablehnen konnte. Dermaßen bereichert und glückselig ließ ich mich zu einer Partie mit zwei anderen Spielern überreden, da mein Kirschmet auch noch nicht leer war und ich mir ein Deck von einem der beiden leihen konnte. Lief besser als erwartet und ich schied erst als zweiter aus der Partie aus, immerhin. Hat auch Spaß gemacht, aber ich weiß definitiv, dass ich nicht wieder anfangen werde zu spielen, allzumal ich ja gerade schon eine ordentliche Anzahl Karten verkauft hatte.
Als ich dann loswollte, kam noch ein anderer Sammler an den Tisch, der sich ebenfalls interessiert zeigte, aber nicht mehr die Zeit hatte, sich die Karten anzusehen. Wir verabredeten uns kurzerhand für Mittwoch am selben Ort, um ihm die Chance zu geben, durch die Karten zu stöbern. Glücklicherweise sortierte ich die Karten vorher noch einmal neu, denn am Montag war schon einiges durcheinandergekommen. Letzten Endes war die Ausbeute zwar nicht mehr ganz so ergiebig wie am Montag, allerdings nahm der gute Mann dann auch gleich alle Karten mit. Jürgen, seines Zeichens Besitzer des Einhorns, hatte sich vorher auch noch ein paar Karten aussortiert. Meinen so eingefahrenen Gesamtgewinn reinvestierte ich gleich in eine gute Anlage mit 6%... Alkohol. Ich erstand nämlich einen ganzen Karton des leckeren Kirschmets, was ob der Absatzmenge auch noch rabattiert wurde. Außerdem versah Jürgen die Flaschen noch mit schönen Labels vom Tanzenden Einhorn, was sich sehr schick macht. Da lasse ich mir doch gerne mal in die Karten schauen!

Montag, 3. September 2012

Kleiner Umbau

Mich überkam vor kurzem mal wieder die Lust auf ein klein wenig Veränderung meiner Räumlichkeiten. Dies wurde hauptsächlich davon beeinflusst, dass sich der Platz in meinem Film-Regal langsam, aber sicher, dem Ende näherte. Also machte ich mir Gedanken zur Verbesserung der Platzsituation und fand schließlich eine Lösung, die mir zum einen gefällt und zum anderen auch tatsächlich mehr Raum für zukünftige Akquisitionen lässt.

Dazu stellte ich das Sideboard auf die gegenüberliegende Seite, sodass es sich jetzt vor dem Balkonfenster befindet. Für diese Umstellung benötigte ich dann tatsächlich noch etwas mehr, nämlich ein Verlängerungskabel mit Dreifachsteckdose, um die Lampen alle versorgen zu können. Im Gegenzug konnte ich das Kabel der Wandleuchte wieder einkürzen, nachdem ich es ursprünglich verlängert hatte. Das Schlagzeug musste, ebenso wie das dreieckige Schubladenregal, weichen. Während das Regal ganz überraschend im Flur einen neuen Platz fand, steht das Schlagzeug derzeit im Schlafzimmer etwas verloren. Aber da finde ich auch noch eine Lösung für.

Den gewonnen Platz nutzte ich für eine Verbreiterung meiner existierenden Regalwand von vorher 1,20 m auf nun 1,60m. Aus einem schmalen und einem breiten Billy-Regal wurden somit zwei breite Billy-Regale. Aktuell könnten die beiden Regale sogar meine komplette Filmsammlung tragen, allerdings habe ich in weiser Voraussicht gleich eine Lücke zu den Serienboxen gelassen, um zukunftssicher zu bleiben. Eins der Poster an der Wand neben den Regalen musste dafür weichen, drei weitere leicht versetzt werden. Glücklicherweise war das Kabel des rechten Lautsprechers lang genug, sodass ich es nicht erneuern musste, das sparte gut (nervige) Arbeit. Die Freifläche befüllte ich mit dem roten Sitzsack, der vorher vorm CD-Regal stand und er macht sich gar nicht mal so schlecht an der Stelle.

Freitag, 11. Mai 2012

Wer will nochmal, wer hat noch nicht?

Gestern Abend ging die nächste Runde bei eBay los. Ich hatte ja noch ein paar Artikel von der letzten Aktion über, die nicht verkauft worden waren und habe dann noch mal wieder etwas aussortiert. Jetzt sind also wieder insgesamt 53 Auktionen gestartet, von denen sogar die ersten sechs schon beboten wurden. Mal schauen, was diesmal so überbleibt.

Donnerstag, 12. April 2012

Ausverkauf

Heute Abend geht es wieder los: Nachdem ich in den letzten Monaten immer mal wieder in verschiedenen Bereichen so einiges aussortiert habe, starten die entsprechenden Auktionen bei eBay heute Abend ab 20:00 Uhr. Wer mag, darf natürlich gerne einen Blick auf meine angebotenen Artikel werfen.
Insgesamt sind es tatsächlich 106 Auktionen geworden, die dann anlaufen und hoffentlich zum Großteil erfolgreich beendet werden. Am 22.04., ebenfalls um 20:00 Uhr laufen die Angebote aus und ich bin gespannt, wie es läuft. Darüberhinaus habe ich noch ein paar Dinge (hauptsächlich FSK 18 Spiele, Magic the Gathering-Karten und Briefmarken), die ich noch durchsehen und sortieren oder an anderer Stelle veräußern muss.

Montag, 12. März 2012

Spezialisierung statt Diversifikation


Nach der Action mit den Kids am Samstag ging ich den darauffolgenden Tag etwas ruhiger an. Da ich erst spät im Bett lag, bin ich natürlich auch erst spät wieder aufgestanden, obwohl ich schon gegen halb zehn kurz aufgewacht war. So bin ich dann erst nach zwölf langsam aus meinem Bett gerollt und in meinen Sonntag gestartet.
Ein kleines Frühstück und den obligatorischen Check auf neue eMails später machte ich mich standardmäßig an meinen Abwasch und kümmerte mich um ein wenig Schmutzwäsche, bevor mich ein gewisser Aufräumdrang zu weiterer Produktivität anspornte. Ich hatte ja schon eine ganze Menge Games aus meiner Sammlung gelöst, um sie zu verkaufen und darüberhinaus auch noch ein paar andere Sachen, unter anderem ältere PC-Hardware, seit geraumer Zeit in meinem Memorabileum stehen. Da sich dort mittlerweile regelrechte Berge auf meinem alten Schreibtisch türmten, wurde es langsam Zeit für ein wenig mehr Überblick. Also räumte ich einige Dinge, die nicht für den Verkauf vorgesehen waren in meinen Keller, um Platz zu schaffen und die Übersicht zu erhöhen, was schon sehr hilfreich war. Danach sammelte ich die zu verkaufenden Sachen auf zwei Tischen, die sich im Laufe der nächsten Zeit tatsächlich ziemlich stark anfüllten. Im Keller hatte ich auch noch einen Karton mit verschiedenen, aussortierten Dingen geparkt, die ich weiter aussiebte und die Übrigbleibsel ebenso dazulegte. Einen weiteren, großen Schritt machte ich bei der kurzen Dursicht von zwei Teilsammlungen. Zum einen erleichterte ich meine Neon Genesis Evangelion-Sammlung um ein paar wenige Stücke, zum anderen verkleinerte ich meine Monster in my Pocket-Sammlung um einen gar nicht so kleinen Teil, erst recht was den Platzbedarf betraf. Andere Teilsammlungen stehen nun auch noch zur Durchsicht und möglichen Verkleinerung an. So gewinne ich dann wieder eine ziemlich gute Übersicht und kann auch einfacher beurteilen, was den Status meiner Sammlung und ihrer Teile angeht. Außerdem zieht das natürlich auch einen geringeren Raumbedarf insgesamt mit sich, was sicherlich auch für die Zukunft sehr positiv ist. Ich werde weiter von Fortschritten und möglichen Verkaufserfolgen berichten.
Als meine produktive Energie am Abend dann langsam nachließ, gönnte ich mir noch eine sehr coole Blu-ray, die ich mir tags zuvor bei Markus ausgeliehen hatte: The Losers. Ein ziemlich stylisher Film, dem man seine Comic-Herkunft auch das eine oder andere Mal deutlich anmerkt. Sehr schicke (und natürlich teils herrlich überzogene) Actionszenen, ein klasse Team, das auch und gerade durch die unterschiedlichen Charaktere und die dadurch entstehenden, kleinen Spitzfindigkeiten viel Sympathiepunkte sammelt und ein etwas beknackter Bösewicht bilden ein schönes Gesamtpaket, zu dem dann auch ein Bierchen angenehm passte. Kann man gerne mal in fröhlicher Runde anschauen.

Samstag, 31. Dezember 2011

Shopping-Marathon

Heute habe ich das getan, was ich mir für gestern schon vorgenommen hatte: Mal richtig schön shoppen zu gehen. Um zwölf bin ich los und war auch erst gegen halb sieben wieder zuhause. Als ich dann endlich meine Taschen und meinen Rucksack ablegen konnte war ich auch ziemlich fertig. Was Frauen daran jetzt wirklich so toll finden, entzieht sich auch weiterhin meinem Verständnis - und ich habe ja immerhin auch richtig viel eingekauft im Gegensatz zum "Schaufenstershoppen", was viele Frauen praktizieren.
Ich war tatsächlich in mehr als einem Laden und habe auch mehr als eine Hose gekauft, um klassische Klischees vorwegzunehmen. Im Gegenteil, ich bin um einen ordentlichen Stapel Klamotten reicher.
Eingepackt habe ich nämlich acht Shorts, zwei Jeans und eine weitere Hose, einen Pullover, vier weiße und drei schwarze, schlichte T-Shirts (dass das zusammen sieben ergibt, fiel mir auch erst zuhause auf), zwei Jogginghosen, ein Paar neue Chucks, eine neue Jacke, ein Springseil und eine Rolle schwarzes Nähgarn. Und da ich eh noch Akkus brauchte (die ich dann auch besorgt habe), habe ich mir zum krönenden Abschluss bei Saturn noch ein paar Kleinigkeiten gegönnt: Die drei Alben von 30 Seconds to Mars, vier Blu-rays (The Expendables, Fanboys, Priest in 3D und Rare Exports) sowie ein ziemlich interessant klingendes Buch mit dem Titel Die Sieben Todsünden, geschrieben von Corey Fucking Taylor, wie er es selbst so klingend formuliert.
The Expendables habe ich mir dann auch gleich mal reingezogen - man, was für ein Geballer und Gebombe! Da hat die Surroundanlage (und gerade der Subwoofer) ordentlich was zu tun - hallo Nachbarn! Das ist dann aber auch schon fast das einzig Gute, das man über den Streifen verlieren kann, einige der Dialogzeilen sind derart unterirdisch, dass ich stellenweise das Gefühl hatte, man hätte die Drehbuchautoren auch im Kugelhagel verloren. Dann sah ich aber, dass kein Geringerer als Sly Stallone selbst daran mitgebastelt hatte, da war es dann auch klar. Nichtsdestotrotz ein recht amüsanter Film ohne großen Sinn und Verstand, für einen anständigen Männerabend mit Chips und (vor allem) Bier aber erstklassig geeignet.
Der nächste Schritt ist nun, meinen Kleiderschrank mal aufzuforsten und mich von dem einen oder anderen Stück zu trennen, auch um Platz für die neuen Sachen zu schaffen. Das wird auch spannend, ich habe auch schon so einiges auf der Liste, das eine neue Heimat im nahen Kleidercontainer finden wird.
Außerdem kam ein Päckchen mit zwei Büchern, die sich mit einem Thema beschäftigen, dessen ich mich anzunehmen ich mir für das nächste Jahr definitiv vorgenommen habe. Beiliegend war ein Gutschein für Dove Verwöhnende Lotion mit Shea Butter über 20% Rabatt. Wer sowas zufällig brauchen kann, möge sich gerne bei mir melden.


Zitat des Tages, während ich bei Spines Sneaker anprobierte:"Lass mal dahingehen wo's richtig teuer ist, da sind weniger Asis." Gesprochen von einem, der selbst wie einer klang und auch so aussah...

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Neulich bei eBay

Zum Teil Dank meiner Montage in Japan habe ich wieder ein paar Dinge zusammen, die ich bei eBay eingestellt habe. Ab heute Abend um 20:00 Uhr bis zum 18.12. 20:00 Uhr laufen die Auktionen, wer Interesse hat, darf gerne mal vorbeischauen: Meine Angebote.
Mal sehen, was dieses Mal so dabei rumkommt, ich bin gespannt!

Montag, 21. November 2011

Zurück in der Normalität

Nun bin ich schon fast eine Woche wieder zu hause und habe noch gar nicht wieder gebloggt!
Das liegt natürlich an diversen Auspack- und Aufräumarbeiten, die auch immer noch nicht zu 100% abgeschlossen sind. Dann darf ich ja auch meine Bude mal wieder ein wenig entstauben, nach fast einem Vierteljahr sammelt sich ja schon was an. Aber ich arbeite schon an einem längeren Post, der auch als Zusammenfassung meines Auslandsaufenthalts zu verstehen sein wird. Allerdings wird bis zur Veröffentlichung des Textes noch ein klein wenig Zeit ins Land gehen, daher nur soviel vorweg: Auch wenn ich eine verdammt lange Zeit unterwegs war, hat es doch immer wieder Spaß gemacht und gerade das letzte Wochenende in Tokyo war Vergnügen pur.
Da ich immer schon den Wunsch hatte, nach Japan zu reisen, kann ich jetzt sagen, dass dieser Wunsch sich bestärkt sieht und ich definitiv noch einmal privat dorthin reisen werde.

Dienstag, 30. August 2011

Gefilzt

Nachdem ich meine neuen Schubladenschränke komplett montiert hatte, begann ich damit, sie testweise zu befüllen. Bei den ersten Versuchen stellte sich schnell heraus, dass die Schubladen zwar exzellent als solche funktionieren und auch problemlos drei Reihen an Comics aufnehmen können, die Comics bei einer kurzen Reihe aber schnell ins Rutschen geraten wegen des relativ glatten Belags. Noch viel unangenehmer war die Tatsache, dass meine, in liebevoller Kleinarbeit von Hannes gefertigten, Trennbleche dazu neigten, in den engen Zwischenraum zwischen Front und Bodenbrett zu rutschen. Um diesem ein wenig entgegenzuwirken, kam mir die Idee, die Schubladen mit Filzmatten auszukleiden. Also machte ich mich auf in die Europa Passage am Jungfernstieg, in dessen Untergeschoss sich ein idee. Creativmarkt befindet. Dort erstand ich sieben Meter Filz, aufgeteilt in je 3,5 m weißen und grauen Stoff, da von keinem genug für die gesamte Länge vorhanden war.
Wieder zu Hause schnitt ich die 45 cm breiten Bahnen in 68 cm lange Stücke, die dann in meine Schubladen passten. So kam ich dann auf zehn Stücke, ich plante den zukünftigen, fünften Turm gleich mit ein, um nicht noch einmal einkaufen zu müssen. In die oberen Schubladen klebte ich dann mit Gewebeband die weißen Stücke, während die grauen in die unteren Schubladen wanderten. Als ich damit fertig war, testete ich natürlich gleich das Ergebnis und ich bin zufrieden. Natürlich lässt sich das Rutschen mit Filz nicht gänzlich vermeiden, aber es ist schon weitaus besser als ohne. So konnte ich dann auch problemlos meine Comic-Kartons komplett in meine Schubladen entleeren.

Mittwoch, 27. Juli 2011

Fortschritt!

Es geht immer weiter. Seit gestern Abend besitzt mein Schlafzimmer auch endlich wieder eine Tür, die letzte der drei Zimmertüren zum Memorabileum erhält heute Abend ihren zweiten Anstrich um morgen wieder eingehängt werden zu können. Danach kann ich mich dann immerhin noch den beiden Garderobentüren widmen, die dann Samstag Vormittag noch schnell eingehängt werden müssen, damit ich an den Pavillon im Keller komme. Somit bleiben nur noch die beiden Türen zur Vorratskammer als Urlaubsbeschäftigung, was mich sehr fröhlich stimmt (auch wenn ich natürlich lieber schon alle fertig hätte).
Dann kann ich mich ziemlich bald auch endlich mal meiner neuen PC Hardware widmen, die seit fast einem Monat bei mir rumliegt (!) und darauf wartet, verbaut und getestet zu werden. Vorher muss ich nur noch ein paar Sachen auf meinen Festplattenpartitionen hin- und herschieben, damit bei der damit verbundenen Neuinstallation des Betriebssystems nichts verloren geht. Aber auch dabei geht es voran, sodass ein Ende langsam in Sicht ist.
Darüberhinaus war mein kurzfristiger Montageeinsatz in China erträglicher als gedacht, was meine Planungen, meine Effektiv-Kombinationen fürs Memorabileum zu vervollständigen, in mehr als greifbare Nähe rückt. Da wird im Urlaub wohl noch ein ausgiebiger IKEA-Besuch fällig. Ich freu mich schon, dann geht es an der Front auch mal weiter. Weiter, immer weiter!

Montag, 25. Juli 2011

A Meet & Greet with Windows Vista

Gestern wollten Hannes und ich den Tag nutzen, um sein Laptop aufzuforsten beziehungsweise neu aufzusetzen. Da rechnet man ja nicht gerade mit nur fünf Minuten Arbeit, aber eigentlich sollte sich das dennoch relativ zügig erledigen lassen. Ich hatte ja sogar schon vorgesorgt und eine Vista DVD aufgetrieben, die bei dem Laptop wohl nicht einmal beilag.
Derart gewappnet, machten wir uns ans Werk. Bevor wir irgendetwas installierten, sammelten wir natürlich Informationen über Programme, die Hannes auf seinem Rechner dringend benötigt und wir also wieder installieren mussten. Darüberhinaus machten wir sicherheitshalber Kopien von allen Dokumenten und Bildern, damit nichts verloren gehen konnte.
Nachdem wir damit fertig waren, ging es ans installieren von Windows Vista (leider das einzige Windows, für das dem Laptop ein Product Key beilag) oder besser: Es sollte ans Installieren gehen, denn auch nach mehreren Versuchen schien das Setup nicht starten zu wollen. Schlimmer noch, aus unerfindlichen Gründen schaltete sich das Laptop auch noch immer wieder aus, selbst als ich nur im BIOS die Bootreihenfolge ändern wollte. Dafür konnten wir letztlich auch keine Erklärung finden, für das Nicht-Funktionieren des Setups stießen wir aber nach einer geraumen Weile eher zufällig auf ein sehr einfaches Problem - die falsche Disc lag im Laufwerk! Was für eine peinliche Aktion! Nach einem Wechsel der Scheibe kam dann die Erlösung in Form des Vista-Setups auf den Bildschirm. Das Setup zeigte sich glücklicherweise problemlos und kurze Zeit darauf präsentierte sich uns wieder der Desktop, wenn auch in augenfeindlicher Auflösung.
Um für die nun folgende Treiberinstallation vorbereitet zu sein, hatte ich vor der Neuinstallation extra einen Screenshot vom Gerätemanager gemacht, der auch sehr hilfreich bei der Suche nach Treibern war. Interessanterweise ließ sich aber der originale Treiber von AMD (ATI) für die Graphikkarte nicht installieren, auch nach mehreren Versuchen scheiterte die Installation an angeblich inkompatibler Hardware. Die Suche nach einem passenden Treiber gestaltete sich in diesem Fall also weit komplizierter als angenommen, letzten Endes fanden wir in den Tiefen der Toshiba Webseiten doch noch eine funktionierende Version.
Als wir langsam Treiber und Programme installierten und die Bilder und Dokumente zurück kopierten, um einen nutzungsfähiges System herzustellen, ließen wir uns auch immer wieder verlocken, ein paar kurze (oder auch weniger kurze) Runden Minigames wie Porrasturvat oder Momentum Missile Mayhem zu zocken, was uns natürlich auch wieder aufhielt, wenngleich auch mit Spaß dabei.
Am Ende des Abends (oder am Anfang der Nacht?) war das Laptop dann soweit wieder einsatzbereit und wird Hannes hoffentlich wieder gute Dienste leisten können. Leider war es mittlerweile jenseits von Mitternacht und so entschloss Hannes sich auf mein Angebot hin, bei mir zu bleiben, um wenigstens etwas Schlaf zu bekommen. So verbrachten wir wohl beide unsere Arbeitszeit heute relativ übermüdet aber in dem guten Gewissen, etwas geschafft zu haben.

Viele, kleine Verbesserungen

So langsam schaffe ich wirklich mal ein paar Punkte weg. Dafür bin ich zwar tatsächlich recht ausgebucht in der letzten Zeit, auf der anderen Seite starte ich aber umso entspannter in meinen bevorstehenden Urlaub nächste Woche.
Nachdem ich schon meine Fenster geputzt hatte, die Fußleiste im Wohnzimmer fixiert hatte, meine Pflanzen umgetopft und ein neues Rollo am kleinen Fenster im Wohnzimmer angebracht hatte, ist mittlerweile die (neu gestrichene) Badezimmertür wieder in Position und der Anstrich der zweiten Seite der Schlafzimmertür, der heute Abend erfolgt ist, trocknet im Keller. Morgen wird dann auch diese Tür wieder eingehängt und als letztes folgt, so nichts dazwischen kommt, nach zwei weiteren Malerarbeiten, am Donnerstag die Tür zum Memorabileum. Danach werde ich vor Wacken noch die beiden kleinen Türen der Garderobe bearbeiten, damit ich mich im Urlaub nur noch um die letzten beiden Türen der Vorratskammer kümmern brauche. Ich muss zugeben, das nimmt schon mal ordentlich was aus dem Nacken, in dem sich gerade so langfristig unangegangene Projekte ja sehr gerne festsetzen und sich von dort aus immer mal wieder in Erinnerung rufen.
Ein paar andere, anstehende Aktivitäten sind nun auch schon erledigt, wie zum Beispiel unser Wacken-Planungsabend, Tolkis Geburtstagsfeier, ein kurzer IKEA-Besuch mit Nica und die Neuinstallation sämtlicher Software auf Hannes' Laptop (was noch eine ganz eigene Geschichte ist). Man kann also nicht gerade sagen, dass ich unproduktiv war und ich habe sogar trotzdem noch Zeit gefunden, nebenbei Duke Nukem Forever zu spielen und zu beenden (und das sogar mit 45 von 50 Achievements!).

Bei IKEA erlebte ich übrigens wieder ein ganz besonderes "Highlight". Neben der Tatsache, dass es die Schienen der Schubladen meiner Effektiv-Kombinationen leider nicht einzeln gibt (auch nicht beim Kundenservice) und auch ein recht nützlicher Schubladeneinsatz mittlerweile aus dem Sortiment genommen wurde, wurde die gesamte Effektiv-Reihe zum Ende des Jahres abgekündigt. Das zwang mich zu einer kurzfristigen (Neu)Berechnung meiner benötigten Regale et cetera. Die Teile, die mir zur Vervollständigung meines ersten Turms fehlten, hatte ich sowieso eingeplant zu kaufen. Ich bin auch dazu übergegangen, doch für jedes Element ein eigenes Schubladenset zu kaufen, um eine maximale Stabilität zu gewährleisten. Sobald ich das neue Element zusammen- und dementsprechend umbaue, poste ich vielleicht auch mal einen kleinen Bericht dazu.

Donnerstag, 21. Juli 2011

Es geht voran!

Nachdem ich am Montag schon meine Kakteen und Sukkulenten umgepflanzt habe (sieht auch sehr gut aus), bin ich dann auch mit meinen Türen angefangen, damit ich vorm Urlaub noch möglichst viel wegschaffe.
Dienstag hatte ich schon die Türbeschläge abgeschraubt und das Belüftungsgitter der Badezimmertür. Gestern dann gingen die drei Türen in den Keller zum Abschleifen. Das lief auch alles ganz prima, nach dem Schleifen habe ich dann hier und da noch ein paar der gröberen Dellen und Löcher ausgebessert, damit das Ergebnis möglichst gut aussieht und dann auch schon die erste Seite der Badtür neu lackiert. Heute folgt dann die zweite Seite, damit ich am Freitag die Tür wieder einhängen kann, pünktlich zum Wochenende.
Jeden weiteren Tag streiche ich dann wieder eine Türseite, damit ich dann Anfang nächster Woche mit den Zimmertüren durch bin und mich der ersten Kammer zuwenden kann. Die wird wohl auch vor Wacken noch fertig werden, nur die zweite fällt dann leider in meinen Urlaub, was aber ob des im Vergleich geringeren Aufwands wohl zu verschmerzen sein wird.

Montag, 18. Juli 2011

Voll ausgelastet

Ich wünschte mir schon ein bisschen, ich hätte jetzt schon Urlaub. Bei dem, was ich alles noch so vorhabe (und am liebsten vor meinem Urlaub auch fertig kriegen würde) und was dann noch so nebenbei ansteht, bin ich schon ziemlich ausgebucht die nächsten Tage.
Meine CD-Sammlung befindet sich mittlerweile in anständiger Qualität auf meinem Rechner (aktueller Stand: 5.752 Tracks), dazu kommen wahrscheinlich nach und nach noch ein paar (legale) Downloads. Diesmal ist dann auch gleich alles mit ID3-Tags versehen, das ist schon nicht so verkehrt, auch wenn's ein ziemlicher Aufwand war.
Meine Fenster sind auch geputzt, dankenswerterweise hat es dann ja in den letzten Tagen auch vermehrt geregnet, prima. Aber egal, so schlimm wird das so schnell nicht wieder.
Als nächstes werde ich heute mal meine paar Kakteen umpflanzen, damit das Rankgewächs seinen eigenen Topf bekommt. Danach fange ich dann mit meinen Türen an. Die sollen nämlich alle angeschliffen und neu gestrichen werden, erst die drei Zimmertüren und dann die beiden Doppeltüren der zwei kleinen Kammern. Macht summa summarum also - wer hätte es gedacht? - sieben Türen. Bei der Badezimmertür werde ich dann gleich auch die... Unebenheiten ausbessern.
Seit einer Weile schon wartet dann ja auch meine neue PC Hardware auf mich und den Einbau, darauf freue ich mich auch schon tierisch. Und dann stehen nebenbei ja auch immer wieder andere Punkte an, ein Wacken-Planungsabend, ein IKEA-Besuch mit Nica (will sonst noch wer am Freitagabend hin?), Hannes' Laptop soll neu aufgesetzt werden, Tolki feiert B-Day... Und arbeiten muss ich ja auch noch (leider).
Das wird gar nicht so einfach, bis zu meinem Urlaub alles erledigt zu haben, aber ich bin auf jeden Fall dran, das zu schaffen. Wenigstens die drei Zimmertüren haben bis zum Urlaub fertig zu sein, das muss drin sein. Und es wird!

Mittwoch, 13. Juli 2011

Der absolute Durchblick!

Gestern Abend habe ich es endlich geschafft! Ich bin einmal komplett durch meine Wohnung und alle Fenster sind geputzt. Was für eine Erleichterung! Die große Scheibe im Wohnzimmer könnte zwar noch ein wenig Politur gebrauchen, da man bei direkter Sonneneinstrahlung schon ein paar Schlieren sieht, aber auf der anderen Seite muss ja auch noch Steigerungspotential für das nächste Mal vorhanden sein.
So kann ich dann auch demnächst völlig entspannt in meinen wohlverdienten Urlaub starten. Mit meinen CD's bin ich auch schon wieder ziemlich weit gekommen, es stehen zwar noch ein paar Soundtracks zwischen mir und der Vollendung, aber die Trackinformationen sind tatsächlich alle noch vorhanden, was das ganze ungemein beschleunigt. Da kann ich mich dann auch noch anderen Dingen widmen, wie zum Beispiel meinem Sideboard oder meinen Türen oder oder oder. Es wird!

Donnerstag, 7. Juli 2011

Durchblick

Ich habe es endlich getan! Endlich bin ich einen Punkt auf meiner To-Do-Liste angegangen, der seit zweieinhalb Jahren unverändert darauf wartet, abgearbeitet zu werden.
Die Rede ist von meinen Fenstern, die - und das wird jeder, der schon mindestens ein Mal bei mir war, bestätigen können - dringendst geputzt werden müssen. Beziehungsweise mussten, denn das trifft wenigstens auf mein Wohnzimmer zu, in dem ich gestern gestartet bin. Ist zwar eine ganz schöne Arbeit, denn es sind ja neben den eigentlichen Scheiben auch die Rahmen, die gereinigt werden wollen und das ganze ja auch immer von außen wie von innen.
Der Aufwand allerdings hat sich definitiv gelohnt, denn aus meinem Wohnzimmer habe ich jetzt wieder einen richtigen Ausblick. Kleiner Nachteil der Geschichte: Nun sieht man wirklich, wie alt und teils angekratzt die Scheiben schon sind. Und ich werde mich garantiert bei jedem Regen (oder jeder anderen Gelegenheit, die meine Scheiben wieder beschmutzt) aufregen, dass meine Mühen umsonst waren. Darüberhinaus wird mir jetzt auch mehr denn je bewusst, dass ich unbedingt Vorhänge beziehungsweise Rollos für mein Wohnzimmer brauche, denn nun kann die Sonne ungehindert einstrahlen und mich blenden.

Montag, 27. Juni 2011

Home again

Nun bin ich schon wieder ein paar Tage zu hause und die "Aufräumarbeiten" werden auch langsam weniger. Meinen Koffer auszupacken gestaltete sich dabei noch recht einfach, denn ich hatte am Abreisetag noch einmal meine restliche Schmutzwäsche reinigen lassen. So konnte ich fast meine gesamte Kleidung aus dem Koffer direkt wieder in den Schrank räumen, sehr angenehm.
Auch sehr angenehm ist ganz allgemein die Tatsache, dass die Luft hier in Hamburg doch mehr nach Luft riecht als in China. Und man hört hier Vögel zwitschern und nicht dauernd Lärm von den zig Baustellen oder den nervtötend hupenden Autos und Rollern. Ganz zu schweigen davon, dass man hier wieder ungestört und ungeblockt ins Internet kommt. So konnte ich dann schon ein paar Photos in ältere Blogposts pflanzen, ein neuerlicher Besuch kann sich also lohnen. Ich hoffe mal, dass ich noch ein oder zwei andere Bilder, wie zum Beispiels aus Shanghai, von Kollegen auftreiben kann.
Auf meinem Wohnzimmertisch hatte sich während meiner Abwesenheit doch so einiges an Post gestapelt, die durchzugehen natürlich sehr spannend war (zumindest bei den Paketen). Auch heute konnte ich wieder einen kleinen Schwung Sendungen bei meiner Postfiliale abholen.
Interessanterweise fand sich darunter auch die erste Bestellung von Duke Nukem Forever. Ein Glück kann ich die zurücksenden, sonst wäre ich schon ein wenig ungehalten. Das Spiel ist auch schon installiert und wartet nur darauf, von mir gezockt zu werden und ich bin ehrlich gesagt, auch ziemlich scharf darauf. Endlich wieder mit dem Duke Schweine wegtreten, yeeehaw!
Unter den verschiedenen Paketen fanden sich auch wieder ein paar sehr schöne Schätze, zum Beispiel eine 30 cm Jill Valentine Figur aus Resident Evil 5, komplett mit Mantel und Maske. Sehr schön gearbeitetes Sammlerstück, auch die beiliegende Waffensammlung kann sich sehen lassen.
Darüberhinaus gab es ein paar neue Resident Evil- sowie Silent Hill-Soundtracks, ein paar Handschuhe mit NERV-Logo aus Neon Genesis Evangelion, ein paar neue Comics, Bücher (zum Beispiel zu Mass Effect, Dragon Age, Dead Space, sowie die Unnützes Wissen-Bücher und eine Sammlung von SMSvongesternNacht.de), irre neue Eiswürfelformen (Gehirne, Haifischflossen, ein Triceratops Skelett, Schokotäfelchen und Patronen) und natürlich die schon früher erwähnten Mass Effect 2-Soundtracks.
Meine Lieferung von The Legend of Zelda - Ocarina of Time 3D ist entweder noch bei der Post und konnte heute morgen nicht gefunden werden, oder sie ist hier irgendwo bei den Nachbarn gelandet, ohne dass ich eine Karte in der Post hatte. Die zu der Vorbestellung gehörige Tasche soll nämlich auch schon ausgeliefert worden sein. Da werde ich mal rumfragen müssen.
Das neueste Update für meinen 3DS konnte ich dann auch endlich durchführen und damit neue Funktionen nutzen. Schöne Sache, nun ist der eShop funktionabel (es gab sogar ein Spiel gratis), der Browser ist nutzbar und ich kann meine Daten (und Downloads) vom DSi auf den 3DS übertragen. Letzteres bedarf noch eines Praxistests, aber ich bin zuversichtlich.
Und die Money Cat winkt auch schon fröhlich vor sich hin, also alles im grünen Bereich.