Du hast also mein Blog gefunden. Ob durch Zufall oder Absicht, du bist jetzt hier. Bleib gerne ein Weilchen und schau dir an, was ich so zu virtuellem Papier gebracht habe. Das wird vermutlich nicht immer deinen Geschmack oder dein Interesse treffen. Vielleicht ist ja der eine oder andere Post dabei, der dich zum Schmunzeln oder sogar zum Lachen bringt, dich zum Nachdenken anregt oder dich im Zweifel einfach nur verstört am Kopf kratzen lässt. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Rezipieren!
Dienstag, 12. März 2019
Ein Monat noch...
... dann ist der späteste Abgabetermin für meine Bachelorthesis angesetzt. So langsam wird's spannend! Ich nähere mich zumindest der ersten Fassung des Theorieteils, danach sollte es hoffentlich fixer mit dem Rest gehen. Noch bin ich optimistisch!
Montag, 18. Februar 2019
Wir haben da mal was vorbereitet
Ich mag ja so typisch behördlich-deutsch klingende Begriffe. So wie Kapitalbereitstellungsprovision, heute gelesen auf einem DHL Express Beleg.
Bezeichnet in diesem Fall die Tatsache, dass die für meine Sendung anfallende Einfuhrumsatzsteuer (noch so ein schönes Wort!) und die Zollgebühren bereits bei den zuständigen Behörden beglichen wurden. Nun wird der Betrag selbstverständlich von mir zurückverlangt, zuzüglich einer Gebühr für die Auslage. Dass diese Gebühr sich (inklusive Mehrwertsteuer) auf knapp mehr als ein Drittel des Gesamtbetrags beläuft, versuche ich an dieser Stelle lieber zu relativieren.
Immerhin konnte ich meine Sendung dafür dann auch endlich in Empfang nehmen, nachdem es letzte Woche am mangelnden Wechselgeld des Zustellers scheiterte (willkommen im 21. Jahrhundert...).
Bezeichnet in diesem Fall die Tatsache, dass die für meine Sendung anfallende Einfuhrumsatzsteuer (noch so ein schönes Wort!) und die Zollgebühren bereits bei den zuständigen Behörden beglichen wurden. Nun wird der Betrag selbstverständlich von mir zurückverlangt, zuzüglich einer Gebühr für die Auslage. Dass diese Gebühr sich (inklusive Mehrwertsteuer) auf knapp mehr als ein Drittel des Gesamtbetrags beläuft, versuche ich an dieser Stelle lieber zu relativieren.
Immerhin konnte ich meine Sendung dafür dann auch endlich in Empfang nehmen, nachdem es letzte Woche am mangelnden Wechselgeld des Zustellers scheiterte (willkommen im 21. Jahrhundert...).
Freitag, 15. Februar 2019
Feel not-good music
Ich weiß gar nicht, wieso ich es noch nicht erwähnt habe - dabei habe ich die Platte ja schon seit zwei Monaten (und veröffentlicht wurde sie ja schon weit vorher).
Die Rede ist von Post Traumatic von Mike Shinoda, dem Album auf dem Mike den Tod von Chester Bennington in musikalischer Form verarbeitet. Er hat sich auch ein paar Kollegen zur Unterstützung mit an Bord geholt und das Ergebnis ist grandios-melancholisch.
Selbstverständlich ist das keine Gute-Laune-Musik, die man nebenher abspielen kann oder auf einer Party zum Besten gibt. Gerade deswegen gefällt mir das Album aber so gut, da es sich eben so kontrastreich abhebt. So gut wie jeder Track gefällt mir und ich ertappe mich dabei, wie ich einige Tracks hin und wieder mitsinge. Ganz, ganz tolle Musik die unter die Haut geht, vor allem, wenn man mit dem Hintergrund vertraut ist und Chester vermisst.
Persönlicher Favorit: Hold it together, der neunte Track des Albums.
Die Rede ist von Post Traumatic von Mike Shinoda, dem Album auf dem Mike den Tod von Chester Bennington in musikalischer Form verarbeitet. Er hat sich auch ein paar Kollegen zur Unterstützung mit an Bord geholt und das Ergebnis ist grandios-melancholisch.
Selbstverständlich ist das keine Gute-Laune-Musik, die man nebenher abspielen kann oder auf einer Party zum Besten gibt. Gerade deswegen gefällt mir das Album aber so gut, da es sich eben so kontrastreich abhebt. So gut wie jeder Track gefällt mir und ich ertappe mich dabei, wie ich einige Tracks hin und wieder mitsinge. Ganz, ganz tolle Musik die unter die Haut geht, vor allem, wenn man mit dem Hintergrund vertraut ist und Chester vermisst.
Persönlicher Favorit: Hold it together, der neunte Track des Albums.
Von Engeln und Kämpfern
Ich habe mir heute (also kalendarisch gestern) Abend Alita: Battle Angel im schönen Savoy angeschaut. Dementsprechend natürlich im englischen Originalton und auch die 3D-Version habe ich mir gegönnt.
Über den Sinn oder Unsinn von letzterem lässt sich natürlich vortrefflich streiten, mir gefällt's in den allermeisten Fällen. Gibt den Filmen noch ein wenig mehr sprichwörtliche Tiefe, wenn auch nur im visuellen Bereich. Und ich mag dergleichen technische Spielereien eben auch einfach. In diesem Fall gibt es ein paar besonders hervorstechende Szenen, sonst ist der Effekt eher dezent eingesetzt.
Unabhängig davon gefällt mir der Film auch sonst sehr gut. Beim ersten Trailer fand ich die Entscheidung, Alita selbst als einzigem Charakter die großen Anime-Augen zu verpassen noch ein wenig fragwürdig. Nachdem ich den Film nun gesehen habe, kann ich für mich sagen, dass es mich tatsächlich überhaupt nicht gestört hat. Mag auch an ihrer besonderen Rolle im Gefüge der Figuren liegen, dass es mir nicht negativ aufgestoßen ist. Ganz grundsätzlich ist ihre Figur phantastisch in den Film eingefügt, trotzdem sie ganz offensichtlich am Computer entstanden ist. Ein schönes Beispiel für den technischen Fortschritt in der Filmbranche.
Wer Science-Fiction Filme mag, Cyborgs auch nur minimal interessant findet und auch nichts gegen sehr stylisch inszenierte Action einzuwenden hat, sollte sich den Streifen durchaus mal anschauen
Über den Sinn oder Unsinn von letzterem lässt sich natürlich vortrefflich streiten, mir gefällt's in den allermeisten Fällen. Gibt den Filmen noch ein wenig mehr sprichwörtliche Tiefe, wenn auch nur im visuellen Bereich. Und ich mag dergleichen technische Spielereien eben auch einfach. In diesem Fall gibt es ein paar besonders hervorstechende Szenen, sonst ist der Effekt eher dezent eingesetzt.
Unabhängig davon gefällt mir der Film auch sonst sehr gut. Beim ersten Trailer fand ich die Entscheidung, Alita selbst als einzigem Charakter die großen Anime-Augen zu verpassen noch ein wenig fragwürdig. Nachdem ich den Film nun gesehen habe, kann ich für mich sagen, dass es mich tatsächlich überhaupt nicht gestört hat. Mag auch an ihrer besonderen Rolle im Gefüge der Figuren liegen, dass es mir nicht negativ aufgestoßen ist. Ganz grundsätzlich ist ihre Figur phantastisch in den Film eingefügt, trotzdem sie ganz offensichtlich am Computer entstanden ist. Ein schönes Beispiel für den technischen Fortschritt in der Filmbranche.
Wer Science-Fiction Filme mag, Cyborgs auch nur minimal interessant findet und auch nichts gegen sehr stylisch inszenierte Action einzuwenden hat, sollte sich den Streifen durchaus mal anschauen
Überall hat's Türen...
Vor kurzem hatte Fanatical ein Bundle im Angebot, in dem insgesamt zehn Spiele gesammelt waren. Zwei dieser Spiele sind The Last Door und The Last Door: Season 2. Beide Teile waren in der Collector's Edition vertreten, was zusätzlich zum Spiel den Soundtrack beinhaltet. Das Bundle gab es zum Spottpreis von 3,19 €, was umgerechnet knapp 32 Cent pro Spiel macht.
Tatsächlich haben mich die anderen acht Titel nicht interessiert, sodass sie bei Steamgifts endeten. Das rausgerechnet komme ich auf 1,60 € für jedes der beiden übrig bleibenden Spiele, immer noch ein sehr guter Deal.
Und sehr gut trifft es auch... sehr gut - denn das sind die Spiele nämlich! Ich war anfangs etwas skeptisch, wurde aber sehr angenehm überrascht.
Die doch recht reduzierte, grob-pixelige Graphik schreckt mich als (immer noch) Fan von Spielen vergangener Tage ja sowieso nicht per se ab. Allerdings war ich mir nicht sicher, ob die vom Trailer suggerierte Stimmung wirklich gut vermittelbar wäre auf diese Art. Spoiler: Klappt ziemlich gut, zumindest meiner Meinung nach.
Die tolle musikalische Untermalung und die Soundeffekte tragen ihren Teil dazu bei, dass eine düster-mysteriöse Spannung entsteht. Die zieht sich auch komplett durch, was das Erlebnis sehr stimmig macht. Gleich am Anfang des ersten Teils wird man schon ziemlich brutal eingestimmt, denn in der ersten Szene steuert man eine Figur, die sich erhängt.
Eine seichte, fröhlich-entspannte kleine Geschichte darf man also nicht erwarten. Dafür wird man für die paar Stündchen, die man mit den Spielen verbringt, sehr gut unterhalten. Sehr lang sind die Titel sicher nicht, auf der anderen Seite entstehen auch keine wirklichen Längen. Eine angenehm kurzweilige Unterhaltung, die man durchaus auch mit einem Gläschen eines leckeren Getränks genießen kann.
Tatsächlich haben mich die anderen acht Titel nicht interessiert, sodass sie bei Steamgifts endeten. Das rausgerechnet komme ich auf 1,60 € für jedes der beiden übrig bleibenden Spiele, immer noch ein sehr guter Deal.
Und sehr gut trifft es auch... sehr gut - denn das sind die Spiele nämlich! Ich war anfangs etwas skeptisch, wurde aber sehr angenehm überrascht.
Die doch recht reduzierte, grob-pixelige Graphik schreckt mich als (immer noch) Fan von Spielen vergangener Tage ja sowieso nicht per se ab. Allerdings war ich mir nicht sicher, ob die vom Trailer suggerierte Stimmung wirklich gut vermittelbar wäre auf diese Art. Spoiler: Klappt ziemlich gut, zumindest meiner Meinung nach.
Die tolle musikalische Untermalung und die Soundeffekte tragen ihren Teil dazu bei, dass eine düster-mysteriöse Spannung entsteht. Die zieht sich auch komplett durch, was das Erlebnis sehr stimmig macht. Gleich am Anfang des ersten Teils wird man schon ziemlich brutal eingestimmt, denn in der ersten Szene steuert man eine Figur, die sich erhängt.
Eine seichte, fröhlich-entspannte kleine Geschichte darf man also nicht erwarten. Dafür wird man für die paar Stündchen, die man mit den Spielen verbringt, sehr gut unterhalten. Sehr lang sind die Titel sicher nicht, auf der anderen Seite entstehen auch keine wirklichen Längen. Eine angenehm kurzweilige Unterhaltung, die man durchaus auch mit einem Gläschen eines leckeren Getränks genießen kann.
Freitag, 1. Februar 2019
Final Countdown
Gestern kam die erwartete E-Mail aus dem Fakultätsservicebüro der HAW: Meinem "Antrag auf Genehmigung einer Bachelorarbeit" wurde stattgegeben. Welch Freude! Nicht, dass ich mir deswegen ernsthaft Sorgen gemacht hätte...
Interessanter war da schon eine andere Information aus derselben Mail, das Anfangs- und Enddatum betreffend. Hochoffizieller Start ist heute, also der 02. Februar 2019 - Abgabe allerspätestens am 12. April diesen Jahres.
Heißt also, dass ab jetzt die (Denk-) Maschinen auf Hochtouren laufen müssen, um in den nächsten beiden Monaten da ein anständiges Werk zustande zu bringen. Chaka!
Interessanter war da schon eine andere Information aus derselben Mail, das Anfangs- und Enddatum betreffend. Hochoffizieller Start ist heute, also der 02. Februar 2019 - Abgabe allerspätestens am 12. April diesen Jahres.
Heißt also, dass ab jetzt die (Denk-) Maschinen auf Hochtouren laufen müssen, um in den nächsten beiden Monaten da ein anständiges Werk zustande zu bringen. Chaka!
Sonntag, 27. Januar 2019
Old School Gaming
Gestern war ein guter Freund von mir zu Besuch, was immer schon an sich Grund zur Freude ist. Zusätzlich gefreut habe ich mich, mit ihm zusammen endlich mal ein nach heutigen Maßstäben praktisch uraltes Brettspiel anzuspielen, das ich vor Jahren mal erstanden hatte. Das Spiel heißt (im deutschen) StarQuest.
StarQuest stammt aus dem gleichen Hause wie HeroQuest und ist mehr oder minder die Science-Fiction-Version des Fantasytitels. Elitetruppen des Galaktischen Imperiums müssen an Bord von Raumwracks gegen Horden von "Robotlings" bestehen, um für Ordnung zu sorgen. Einer der Spieler übernimmt dabei immer die Rolle des Chaos und steuert besagte Robotlings (eine bunte Mischung aus Orks, Chaoskriegern und tatsächlichen Androiden), die anderen Spieler können aus drei Elitetruppen wählen, mit denen sie in den Kampf ziehen. Maximal vier Spieler sind also in einer Partie möglich. Das Spielbrett ist bedingt modular aufbaubar und sorgt zusammen mit dem Einsatzbuch, in dem zwölf Missionen beschrieben sind, für etwas Abwechslung.
Der Clou an der Sache ist die Lizenz, unter der das Spiel produziert wurde - bei sämtlichen Figuren handelt es sich nämlich um Adaptionen aus dem Warhammer 40.000-Universum von Games Workshop.
Im englischsprachigen Raum wurde das Spiel unter dem Titel Space Crusade veröffentlicht und nutzt dort die Namen von zum Beispiel den Ultramarines oder den Blood Angels. Im deutschen dagegen wurden die Space Marines umbenannt und durch die - bizarrerweise englische - Galaxy Safe Guard, kurz GSG ersetzt. Auch die gegnerischen Figuren, die offensichtlich teils organischer Natur sind, wurden kurzerhand alle zu androiden Lebensformen erklärt.
Das beste aber sind die Waffen: Im Regelbuch wird neben deren Funktion erklärt, dass sämtliche Waffen nicht tödlich sind. Während im englischen die Marines mit Sturmkanonen, Raketenwerfern und Plasmakanonen Jagd auf die außerirdische Bedrohung machen, sind es hierzulande "Nullzeit-Kanonen", "Holo-Werfer" und - mein persönlicher Favorit - "Black-Hole-Blaster". Die - garantiert nicht-tödlichen - Beschreibungen sorgten schon für den einen oder anderen Lacher, allzumal sämtliche Graphiken aus dem Original erhalten geblieben sind.
So erzeugt der Black-Hole-Blaster ein - ich zitiere - "räumlich begrenztes Schwarzes Loch, das die Getroffenen einsaugt und in einer fremden Parallelwelt wieder freigibt". Das klingt wirklich völlig ungefährlich. Dazu kommt, dass diese Waffe im Original eine Plasmakanone darstellt, die einen Strahl erzeugt, der in gerader Linie alles trifft, bis er von einer Wand aufgehalten wird. Das in ein "räumlich begrenztes Schwarzes Loch" umzusetzen fällt mir etwas schwer, das hätte beim Raketenwerfer vielleicht doch besser gepasst...
Nichtsdestotrotz ein launiges Spiel, mit dem man durchaus etwas Zeit verbringen kann. Was wir allerdings nach zumindest zwei Anläufen der ersten Mission gemerkt haben: Mit zwei Spielern kann sich das Spiel relativ zügig im Sinne des Chaos-Spielers entscheiden. Wir werden das noch weiter testen (und die Position tauschen, sodass ich dann die Marines spielen werde), um herauszufinden, ob auch ein einzelner Trupp Marines in der Lage ist, eine Mission zu schaffen, ohne sich zu sehr auf das Glück beim Würfeln oder das Verteilen der Gegner verlassen zu müssen. Bis dahin regiert das Chaos...
StarQuest stammt aus dem gleichen Hause wie HeroQuest und ist mehr oder minder die Science-Fiction-Version des Fantasytitels. Elitetruppen des Galaktischen Imperiums müssen an Bord von Raumwracks gegen Horden von "Robotlings" bestehen, um für Ordnung zu sorgen. Einer der Spieler übernimmt dabei immer die Rolle des Chaos und steuert besagte Robotlings (eine bunte Mischung aus Orks, Chaoskriegern und tatsächlichen Androiden), die anderen Spieler können aus drei Elitetruppen wählen, mit denen sie in den Kampf ziehen. Maximal vier Spieler sind also in einer Partie möglich. Das Spielbrett ist bedingt modular aufbaubar und sorgt zusammen mit dem Einsatzbuch, in dem zwölf Missionen beschrieben sind, für etwas Abwechslung.
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| Eine Szene zu Beginn der ersten Mission |
Der Clou an der Sache ist die Lizenz, unter der das Spiel produziert wurde - bei sämtlichen Figuren handelt es sich nämlich um Adaptionen aus dem Warhammer 40.000-Universum von Games Workshop.
Im englischsprachigen Raum wurde das Spiel unter dem Titel Space Crusade veröffentlicht und nutzt dort die Namen von zum Beispiel den Ultramarines oder den Blood Angels. Im deutschen dagegen wurden die Space Marines umbenannt und durch die - bizarrerweise englische - Galaxy Safe Guard, kurz GSG ersetzt. Auch die gegnerischen Figuren, die offensichtlich teils organischer Natur sind, wurden kurzerhand alle zu androiden Lebensformen erklärt.
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| Die Imperial Fists - Entschuldigung, die GSG-Musketiere - kurz vor Missionsbeginn |
Das beste aber sind die Waffen: Im Regelbuch wird neben deren Funktion erklärt, dass sämtliche Waffen nicht tödlich sind. Während im englischen die Marines mit Sturmkanonen, Raketenwerfern und Plasmakanonen Jagd auf die außerirdische Bedrohung machen, sind es hierzulande "Nullzeit-Kanonen", "Holo-Werfer" und - mein persönlicher Favorit - "Black-Hole-Blaster". Die - garantiert nicht-tödlichen - Beschreibungen sorgten schon für den einen oder anderen Lacher, allzumal sämtliche Graphiken aus dem Original erhalten geblieben sind.
So erzeugt der Black-Hole-Blaster ein - ich zitiere - "räumlich begrenztes Schwarzes Loch, das die Getroffenen einsaugt und in einer fremden Parallelwelt wieder freigibt". Das klingt wirklich völlig ungefährlich. Dazu kommt, dass diese Waffe im Original eine Plasmakanone darstellt, die einen Strahl erzeugt, der in gerader Linie alles trifft, bis er von einer Wand aufgehalten wird. Das in ein "räumlich begrenztes Schwarzes Loch" umzusetzen fällt mir etwas schwer, das hätte beim Raketenwerfer vielleicht doch besser gepasst...
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| Noch ist alles ruhig... |
Nichtsdestotrotz ein launiges Spiel, mit dem man durchaus etwas Zeit verbringen kann. Was wir allerdings nach zumindest zwei Anläufen der ersten Mission gemerkt haben: Mit zwei Spielern kann sich das Spiel relativ zügig im Sinne des Chaos-Spielers entscheiden. Wir werden das noch weiter testen (und die Position tauschen, sodass ich dann die Marines spielen werde), um herauszufinden, ob auch ein einzelner Trupp Marines in der Lage ist, eine Mission zu schaffen, ohne sich zu sehr auf das Glück beim Würfeln oder das Verteilen der Gegner verlassen zu müssen. Bis dahin regiert das Chaos...
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